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Die Geschichte zwischen Nelson Müller und der »Diepeschrather Mühle« begann genau genommen schon vor 15 Jahren. Damals, gerade 30 Jahre alt, wollte sich der gelernte Koch selbstständig machen, als ihn sein guter Freund, Winzer und Sommelier Frank Gibbert vom Weingut Dr. Loosen, zu dem geschichtsträchtigen Anwesen seines Großcousins am Rande von Bergisch Gladbach führte. Ein Hotel gab es noch nicht, doch der Kölner Bauunternehmer Werner Arenz hatte bereits große Pläne. Begeistert von dem talentierten Koch, der bald durch TV-Auftritte deutschlandweit bekannt wurde, wollte er ihn für sein Herzensprojekt, die Mühle, gewinnen. Doch Müller winkte ab: »So ein Riesending, das mache ich nicht«, erinnert er sich an seinen ersten Besuch auf dem drei Hektar großen Gelände.
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