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Das «Chifa Izakaya» wirkt wie ein kultureller Dreiklang. Die Küche fährt ein komfortables, aber nie langweiliges Crossover zwischen Peru, China und Japan. Die Basis bildet die peruanische Küche, die weiss Gott mehr ist als Ceviche. Obschon sich das Lokal eines Klischees gerne bedient: Das Lama ist allseits präsent – im Logo, auf dem Tisch, sogar als Rechnungsüberbringer. «Chifa» steht in Peru für die Fusionsküche der eingewanderten Kantonesen, während «Izakaya» das japanische Pendant zur gemütlichen Trink- und Genussstube ist.
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