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Pinot Noir ist in der Schweiz allgegenwärtig. Mit rund 3800 Hektar ist sie die meistangebaute Traubensorte überhaupt, gefolgt vom weissen Chasselas mit rund 3570 Hektar. Die beiden Schweizer Paradesorten erleben seit einigen Jahren zwar einen Rückgang hinsichtlich Anbaufläche, werden ihren Spitzenplatz aber noch lange behalten können. Auf dem dritten Platz der meistangebauten Traubensorten folgt der Merlot mit gerade einmal 1200 Hektar, was verdeutlicht, wie lange Chasselas und Pinot Noir die hiesigen Reblandschaften vermutlich noch dominieren werden. Gerade der Pinot Noir ist in praktisch allen Landesteilen ein Fixpunkt, und Konkurrenz im Rotweinbereich ist bis heute nicht wirklich vorhanden – in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht.
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