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Von wegen Seeromantik. Für die Fischer vom Tegernsee beginnt der Arbeitstag zwischen vier und fünf Uhr in der Früh, egal bei welchem Wind und Wetter. Vom Ostufer des Sees aus fahren sie mit dem Motorboot hinaus in Richtung Egerner Bucht, zu den am Vortag ausgelegten Netzen. Wenn nicht gerade Nebel oder Regenschauer ihre Sicht trüben, blicken die Fischer dabei ringsum auf Berge, steuerbordseitig liegt das ehemalige Benediktinerkloster, das heute je zur Hälfte das örtliche Gymnasium und die berühmte herzoglich bayerische Brauerei beherbergt.
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