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Der Fischer Peter Boston freut sich, dass es mit dem »Harry’s Shack« nun endlich ein Lokal am Strand seiner Heimatstadt Portstewart gibt, an das er seinen Fang liefern kann. »Zuvor ging fast ausnahmslos alles, was wir fischten, in Richtung Kontinent«, erzählt Matthew, während er seine Hummerkörbe aus dem North Channel zieht. Stark verändert hat sich die Situation bis heute allerdings nicht. Nach wie vor wird der Großteil der gefangenen irischen Krustentiere in Länder wie Spanien und Frankreich exportiert. Dass die Iren ihren Hummer nicht selber essen, liegt schlicht und ergreifend daran, dass Krustentiere in seinem Land nicht so wahnsinnig populär sind, erklärt Boston. »Das meiste Meerestier, das hier bei uns gegessen wird, sind nun mal frittiertes Fischfilet mit Pommes«.
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