Werbung
Sogar den internationalen Wirtschaftsmedien war es eine Schlagzeile wert: Ausgerechnet das »Beef-verrückte« Argentinien erlebte im Vorjahr einen Rückgang des Rindfleischkonsums. Liest man allerdings die Zahl zum Pro-Kopf-Verbrauch im Gaucho-Land – es waren 44 Kilo Rind pro Jahr! –, macht man sich eher um die Gesundheit als um den Geldbeutel Sorgen. Denn einhellig nahm man den abnehmenden Verzehr von »Bife de Chorizo« und anderen Steak-Cuts als Folge der Inflation wahr. Denn gutes Rind ist teuer. Und muss es auch sein.
Werbung