Stefan Beer: «Produkte aus der Nähe haben einen besonderen Wert»

Swenja Willms, 17.11.2025

Nach Jahren in den Küchen von Singapur, Bangkok und Dubai hat Stefan Beer im «Radius» des Victoria-Jungfrau Grand Hotels Interlaken seine kulinarische Heimat gefunden. Und das im Umkreis von 50 Kilometern. Statt Hummer und Austern bestimmen heute Forellen, Kräuter und Rüebli aus dem Berner Oberland seine Gerichte. Im Gespräch erzählt Beer, warum echtes Luxusprodukt für ihn nichts mit Exotik zu tun hat und weshalb ein einfaches Rüebli genauso viel Respekt verdient wie ein Stück Wagyu.

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Falstaff: Herr Beer, nach Stationen in Asien kochen Sie heute mit Schweizer Produkten statt Hummern und Austern. Mussten Sie erst lernen, das Beste aus Forellen und Rüebli herauszuholen?

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