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In der «Vermicelleria» in Zürich stehen keine Import-Maroni aus Italien oder Portugal auf dem Menü, sondern ausschliesslich Schweizer Kastanien. Diese werden in den Südtälern des Tessins von freiwilligen Helfer:innen und im Bergell von einem Verein von Hand gesammelt. Hinter dem Pop-up-Projekt stehen Hanna, Nicole, Pia und David, die sich während ihres Designstudiums an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) kennengelernt haben. Ihre Idee entstand aus einem Mittagstisch-Ritual im Herbst: täglich Vermicelles essen. Dabei stellten sie fest, dass fast alle Vermicelles aus dem Ausland kommen.
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