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Kein Schweizer Herbst vergeht ohne Vermicelles. Es steht in Confiserien neben Nusstorten, wird im Becher im Supermarkt verkauft und landet in Restaurants auf den Dessertkarten. Für die einen ist es pure Nostalgie, für die anderen ein Rätsel. Warum pressen wir Marronipüree durch eine Metalltülle und türmen es auf Rahm und Meringue? Die Antwort führt tief in die Alpenküche des 19. Jahrhunderts.
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