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Die peruanische Regierung hat aufgrund des ungewöhnlichen Anstiegs von Fällen einer sonst seltenen neurologischen Erkrankung einen Gesundheitsnotstand von drei Monaten ausgerufen. Seit Beginn des Jahres wurden in dem südamerikanischen Staat 182 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) registriert, wie das Gesundheitsministerium am Samstag bekannt gab. Leider haben vier der Betroffenen nicht überlebt. 31 Patienten befinden sich weiterhin in Krankenhausbehandlung, während die restlichen 147 bereits entlassen wurden.
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