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Manchmal sind es die vermeintlich simplen Dinge, die sich bei genauerem Hinschauen als unerwartet vielschichtig erweisen. So wie der Highball, diese Drink-Kategorie, die, basierend auf den vier Säulen Eis, Spirituose, karbonisierter Filler und eventuell einem abrundenden Additivum wie Likör oder Bitter, nicht sonderlich kompliziert erscheint. Dieses Unterschätzen liegt zweifelsfrei auch an der stilistischen Nähe zu den Longdrinks, die sich in Sachen Zutaten nicht wirklich unterscheiden und für einen legeren, schnellen Genuss stehen. Was also macht einen Highball so besonders?
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