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Bereits im Jahr 1137 wurde in einer Urkunde das »Weingut der Herrschaften Dürnstein und Thal Wachau« erwähnt. Im Laufe der Geschichte wechselten die aristokratischen Besitzer, dazu gab es in den Wachauer Weinbergen zahlreiche kirchliche Besitzungen auswärtiger Klöster, meist solcher aus Bayern, Salzburg und Oberösterreich. Auch im malerischen Städtchen Dürnstein gab es neben dem Schloss – heute ein tolles Hotel – als Sitz der Herrschaft ein Kloster der Augustiner Chorherren, deren Prälat in der Barockzeit nicht nur die zauberhafte, heute wieder strahlende blaue Stiftskirche zum Beten, sondern auch ein kleines Lustschloss am Fuße des Kellerberges errichten ließ. Dieses »Kellerschlössel« sollte später zum Wahrzeichen der Domäne Wachau werden.
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