Zopf mit Geschichte: Felzl-Bäckermeister über den Allerheiligenstriezel

Miriam Al Kafur, 30.10.2025

Zu Allerheiligen duftet es in vielen österreichischen Backstuben nach Butter und Germteig. Bäckermeister Christoph Blamauer von der Bäckerei Felzl erklärt, warum der Allerheiligenstriezel ein Symbol der Erinnerung ist – und woran man einen wirklich guten erkennt.

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Schon Peter Rosegger hat vom Allerheiligenstriezel geschrieben, so alt ist der Brauch, am 1. November, einen geflochtenen Germlaib zu verschenken. »Ich komme aus dem Mostviertel«, erzählt Backstubenleiter Christoph Blamauer von der Wiener Bäckerei Felzl. »Bei uns bekommt man zu Allerheiligen von seinem Goden – also dem Paten – einen Allerheiligenstriezel – meist gemeinsam mit ein paar kleinen Geschenken.«

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