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Die armen Münchner, man kann sie nur bemitleiden, denn es steht ihnen ein Schock bevor: das Oktoberfest. Und wie jedes Jahr laufen sie mit besorgten Gesichtern durch die Straßen und raunen einander zu, dass sie ja am liebsten für die kommenden zwei Wochen die Stadt verlassen würden, um dem großen Schrecken zu entgehen: den Betrunkenen, die wie fallengelassene Marionettenfiguren an Häuserwänden zusammengesackt schlafen, als wäre jeder Lebenswillen aus ihren Körpern gewichen, nicht selten umringt von einer Lache von Erbrochenem.
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