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Zwiebeln gehören zu den wichtigsten Geschmacksträgern in der Küche. Kaum ein Gericht kommt ohne sie aus – und trotzdem sorgt ausgerechnet das Zwiebelschneiden oft für Frust. Tränende Augen, klebrige Finger und Stücke, die selten so gleichmäßig werden wie geplant. Dabei ist das Ganze weniger kompliziert, als es scheint. Der erste und wichtigste Punkt: ein scharfes Messer. Damit gleitet die Klinge sauber durch die Zwiebel, statt sie zu quetschen. Das Ergebnis sind gleichmäßige Stücke, weniger austretender Saft – und deutlich weniger Tränen. Wie eine Zwiebel geschnitten wird, macht im Gericht einen wesentlichen Unterschied.
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