Insider tip Bolivia: Why we travel to La Paz now
It is the highest capital in the world - and attracts with extreme altitude differences and great sights: La Paz! These 12 highlights in and around the metropolis in the Andes should not be missed.
Wer die Reise in die Andenstadt antritt, staunt zunächst nicht schlecht über deren unwahrscheinlichen Dimensionen: La Paz befindet sich im Westen Boliviens, auf der Altiplano-Hochebene, die stolze 3.500 Meter über den Meeresspiegel ragt. Noch gilt der höchstgelegene Regierungssitz der Welt als Top Secret Travel Tip unter den “Trotamundas” – höchste Zeit, das Geheimnis zu lüften …
Good to know
Best time to visit: May to October
Flight duration: von Wien bis El Alto-La Paz About 20 hours with several stops in between
Sollte man erlebt haben: „Festividad de Nuestro Señor Jesús del Gran Poder“, schillerndes, traditionelles Straßenfest mit Tänzen und Kostümen zwischen Mai und Juni.
La Paz: a city of extremes
Boliviens kulturelles und wirtschaftliches Zentrum wurde 1584 gegründet und auf den klingenden Namen „Nuestra Señora de La Paz“ getauft – da in der Kürze die bekannte Würze liegt, wird die Stadt von aller Welt jedoch kurz La Paz, der Frieden, gerufen. Heute lockt Boliviens Hauptstadt nicht nur mit eindrucksvollem Andenpanorama und perfektem Klima von Mai bis Oktober, sondern auch mit ihrem aufgeweckten kulturellen Leben, the authentischen Cuisine, vielen charmanten markets and day trips to spectacular natural spectacles.
Die Anfahrt über El Alto am Hochplateau offenbart unvergessliche Ausblicke: Der südliche Stadtteil von La Paz fällt tief hinab in den Río Chokeyapu Canyon, the Andes tower dizzyingly high all around. The rise within the city is just under a thousand meters. Don't worry - fortunately, thanks to the city cable car, tourists don't have to conquer this on foot.
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Check-in: Top hotels in La Paz
The Atix Hotel der beliebten Design hotels überzeugt auch in Bolivien wie gewohnt mit herausragendem Interieur, ausgezeichnetem Service und bester Küche – vor den Türen klopft man sich den Staub des Tages vom Hemd, um schließlich einzutreten und abzuschalten. Komfortabel und luxuriös, ist das Atix the ideal starting point for a city trip to La Paz.
Alternatively, luxury, elegance and comfort can now be found in Calacoto, one of La Paz's trendiest neighborhoods: Here, just recently, the MET Hotel opened. Great!
La Paz for Foodies
In Bolivia gourmands encounter the highest vineyards der Welt. Den edlen Roten wohnt eine einzigartige, intensive – manchmal etwas eigenwillige – Charakteristik inne, die der hohen Sonneneinstrahlung geschuldet ist. Anyone traveling in the streets should be aware of the countless streetfood-Ständen unbedingt durch die verschiedenen Snacks der Bolivianer hangeln: Die Platanitos fritos, frittierte Kochbananenchips, schmecken süß wie würzig einfach köstlich, auch das Zimteis Helado de Canela sollte man probiert haben. Zum Frühstück schlendert man über den Mercado Rodriguez – hier gilt: einfach der Nase nach!
Best places to eat:
Gustu
“Gustu” ist das Quechua-Wort für Geschmack – und den beweist man im Restaurant in La Paz allemal. Hier serviert man traditionelle Bolivianische Küche basierend auf Claus Meyers New Nordic Cuisine Manifesto. Küchenchef Marsia Taha verarbeitet frische, saisonale und vor allem regionale Zutaten zu herzhaften Kreationen, von Kaimanen bis hin zu Carpaccio mit Insekten aus dem Amazonas. Top!
gustu.bo
Ali Pacha
“Ali Pacha” bedeutet “Universum der Pflanzen” in der alten Aymara-Sprache. Tatsächlich sind Veganer, Vegetarier und alle, die gutes Essen lieben, in dem Lokal in Downtown La Paz an der richtigen Adresse: Man hat sich auf fleischlose Gerichte spezialisiert, trifft mit pflanzlichen Gerichten und feinen Cocktails aber mit Sicherheit jeden Geschmack.
alipacha.com
7 Highlights you should have seen in La Paz
1. public transport above the clouds: Mi Teleférico
Zwar wurde das Stadtseilbahnnetz vor allem geschaffen, um den Verkehr in den Straßen zu entlasten. Aber auch touristisch gesehen ist Mi Teleférico ein echter Höhepunkt: Die bunten Gondeln der zehn Seilbahnlinien schweben hoch über La Paz, hier fällt es schwer, nicht alle paar Minuten die Kamera zu zücken.
2. Illimani: an impressive local mountain
Über La Paz thront stolz der Hausberg Illimani mit seinen vier schneebedeckten Gipfeln – der Sechstausender ist der zweithöchste Berg Boliviens und ein echtes Postkartenmotiv. Wer ihn erklimmen möchte, benötigt nicht nur Zeit (vier Tage dauert der Aufstieg), sondern auch Können. Ohne Bergführer sollten sich auch geübte Gipfelstürmer nicht an den 6.438 Meter hohen Giganten heranwagen!
The Illimani can also be observed from a safe distance from the gondolas of the city cable car.
3. explore the old town of La Paz
La Paz’ Altstadt is Casco Viejo, dessen pulsierendes Herz der Plaza Murillo ist. Auf schattigen Bänken nascht man hier an seinen Platanitos Fritos und beobachtet entspannt das geschäftige Treiben – so lässt sich die Zeit wunderbar vertreiben. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen im direkten Umkreis des Platzes, etwa der Präsidentenpalast, der auch als „Der verbrannte Palast“ bezeichnet wird, und die Kathedrale von La Paz.
Kulturinteressierte zieht es ins Museo Nacional del Arte. An den Wänden hängen Werke bolivianischer Künstler aus dem 16., 17. und 19. Jahrhundert, auch das Gebäude selbst, ein barocker Bau aus rosarotem Sandstein, ist ziemlich beeindruckend.
4. to worship: La Paz' churches
Boliviens Hauptstadt wurde mit einigen herausragenden sakralen Bauten gesegnet. Vor allem die gleichnamige Basilika an der Plaza San Francisco de Asís, ein pompöser Bau aus dem 16. Jahrhundert mit eigenem Museum und Kloster, und die Kathedrale von La Paz am Plaza Murillo lohnen den Besuch.
5. stroller's paradise: the flea market of El Alto
Donnerstags und freitags lockt der höhergelegene Stadtteil El Alto zum Flohmarkt. Die riesige Auswahl – vom T-Shirt bis zum LKW – beeindruckt. Und es verwundert kaum, dass der El Alto Flohmarkt mit seinen fünf Kilometern zu den größten Märkten der Welt zählt. Am besten lässt man sich hier einfach treiben, schlendert zwischen den Ständen umher, um zwischen Krimskrams und Plunder den einen oder anderen Glücksfund zu machen. Stärken kann man sich an einem der unzähligen Street-Food-Stände, besonders gern reicht man hier Frittiertes. Achtung vor Taschendieben!
Übrigens: Wer genug vom Bummeln hat, sollte unbedingt bei den Bauten des Neo-Andischen Architekten Freddy Mamani vorbeischauen.
6. magical: the witches market
Von der Bummelstraße Sagarnaga gelangt man direkt auf den mystischen Mercado de Las Brujasthe Hexenmarkt. An allen Ecken warten zahlreiche skurrile Gegenstände und Kuriositäten auf neugierige Käufer. Auch magische Kräutermischungen, indigene Lederwaren und Schmuck werden hier feilgeboten.
Angst vor Flüchen muss man, auch, wenn der Name anderes impliziert, keineswegs haben. Vielmehr versteht sich der Mercado de Las Brujas als Marktplatz der Yatiris, der Nachfahren der Aymara, deren traditionelle Heilkünste und Zeremonien man hier hautnah erleben kann. Spannend!
7. mirador killi killi
Im Nordosten der Stadt liegt der Mirador Killi Killi, ein friedlicher grüner Aussichtspunkt mit Panoramablick auf ganz La Paz. Toll!
5 great day trips from La Paz
1. past petrified souls
Das Tal der Seelen, das Valle de las animas, lockt mit einzigartigen geologischen Formationen. Die zerklüfteten, rotbraunen Sandsteinfelsen ragen steil aus dem Erdboden – und laden zu spektakulären Canyon-Wanderungen.
2. the salt of the earth
The größte Salzpfanne der Welt muss man gesehen haben: Über mehr als 10.000 Quadratkilometer erstreckt sich die Salar de Uyuni und fasziniert in der Regenzeit mit eindrücklichen Spiegelungen. Auch Flamingos lassen sich hier ab und an blicken. Die riesige Salzkruste, ein uralter Paläosee, existiert bereits seit 10.000 Jahren!
3. off to the Copacabana!
Klingt nach wilder Party, ist aber viel ruhiger und ziemlich schön: Die Copacabana ist eine Landstadt am Titicacasee. In der halbmondförmigen Bucht auf 3.818 Höhenmetern herrschen angenehme 15 Grad, hier darf man zur Ruhe kommen und die Seele baumeln lassen.
4. explore the Tiwanaku ruins
The Tiwanaku, die zwischen 1.000 vor bis 1.000 nach Christus südöstlich des Titicacasees siedelten, erbauten einst die gleichnamige Stadt, im Spanischen auch Tiahuanaco geschrieben. Über mehr als 650 Hektar erstreckte sich die Metropole einst und war somit die größte in Südamerika. Heute zeugen weitläufige Ruinen von der einstigen Größe der Prä-Inka-Kultur.
5. Excursion to the moon valley
The Valle de la Luna, das Tal des Mondes, ist eine imposante Landschaft bestehend aus tausenden zerklüfteten Sandsteinfelsen, die wie rostrote Türmchen und Pyramiden in die Höhe ragen. Ein beschilderter Fußweg führt durch das Mondtal – perfekt für Naturliebhaber und Fotografen!