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© Paul Smith/Featureflash

Die Travel Favorites von Jason Momoa

Experiences
Hotel-Tipps

Ob „Aquaman“, „Game Of Thrones“ und „Fast & Furious“ oder Harley-Davidson, Guinness und Klettern: Schauspieler Jason Momoa verspricht beruflich wie privat großes Kino.

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Lieblingsreiseziel
Als „Aquaman“ kann man Jason Momoa natürlich nicht vom Meer fernhalten: „Ich habe mich buchstäblich Hals über Kopf in Neufundland und Labrador verliebt, als wir nach Dreh­orten für ‚Braven‘ gesucht haben. Der Middle Cove Beach ist einfach fantastisch; Red Cliff ist auch malerisch, wenn auch eine gefährliche Kulisse.“

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Urlaubsfreude
Der über zwei Meter große Hüne ist ein echter Naturbursche, und das auch im Urlaub: „Ich liebe es zu klettern, zu paddeln, zu surfen, zu wandern – alles, was man mit Händen, Füßen und dem Körper so anstellen kann! Urlaub bedeutet für mich nicht Flucht, sondern eine Chance, das Leben wirklich zu genießen, mit Lagerfeuern, Bergen, Musik und Menschen.“

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Home Away from Home
London kennt Momoa so gut wie kaum eine andere Stadt, auch kulinarisch: „Ich mag Austern im ‚Bentley’s‘, Ramen im ‚Tonkotsu‘, Frühstück im ‚Wolseley‘ und abends ‚La Bodega Negra‘. Das beste Pint Guinness gibt es im ‚The Toucan‘, also bin ich immer dort, und auf der anderen Straßenseite gibt es eine gute Pizza.“ (Anm.: „Pizza Pilgrims“ in der Dean Street.)

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Aloha, Neuseeland!
„Neuseeland, du bist magisch!“, postete der Schauspieler kürzlich auf Instagram – den Dreh­arbeiten für den „Minecraft“-Film (im Kino ab April 2025) in Neuseeland verdankt er ein neues Lieblingsland. Vor allem die Menschen waren Momoa sofort vertraut: „Wir sehen gleich aus, wie Brüder und Schwestern. Ich schaue mir die Leute auf der Straße an und denke: ‚Oh, das ist mein Onkel, das ist meine Tante …‘ – aufgrund meiner polynesischen Wurzeln habe ich eine tiefe Verbindung zu ihnen.“

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Abenteuerlust
Mit seiner Begeisterung für alles, was cool ist, einen Motor und zwei Räder besitzt, hat Momoa nie hinter dem Berg gehalten: „Im Auto kann ich mit dem Handy ablenken oder andere Dinge tun. Auf einem Motorrad geht das nicht. Man ist eins mit der Straße, und je schwieriger die Straße, desto mehr Spaß macht das Fahren.“ Und am liebsten auf einer Harley-Davidson … 

Travel-Redaktion
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