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Shortcuts: Francis Ford Coppola

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Hotel-Tipps

Der 84-jährige Amerikaner ist nicht nur ein Meisterregisseur – auch Wein, Hotels und Reisen gehören zu seiner Berufung. Hier sein Travel-Best-of.

© Hotel Alvear Palace/ beigestellt

Bestes Grand Hotel: Alvear Palace Buenos Aires
Das „Alvear Palace“ in Buenos Aires hat Francis Ford Coppola immer schon beeindruckt. Für ihn ist es auch das Vorzeigebeispiel für alle „Hotels der alten Schule“.

Bucket-List: Tahiti
Inspiriert von Irving Johnsons „Sailing to See“ hat Coppola noch einige Reiseziele auf seiner To-do-Liste – wobei Tahiti für ihn an erster Stelle kommt.

© Getty Images

Lieblingsort: Rutherford im Napa Valley
„In meinem Herzen und meinem Verstand gibt es nichts Vergleichbares zu Rutherford im Napa Valley, meiner Heimat“, schwärmt Coppola. Im Napa Valley besitzt der Winzer auch eines der ehrwürdigsten Weingüter Amerikas: Inglenook. Schon Mitte der 1970er-Jahre erwarb Coppola die historische Winery, der er zu neuem Glanz verhalf.

© Rutherford Winery

Bestes Steak: Girarrosto Fiorentino in der Via Sicilia in Rom
Ein Restaurantbesuch, den Coppola nie ver­gessen wird: Im „Girarrosto Fiorentino“, einem kleinen Lokal in der Nähe der Via Veneto in Rom, hat er zum ersten Mal Spaghetti Primavera probiert (mit ganz frischen, reifen Tomaten) – und das beste Steak der Welt gegessen.

Lieblingsfilm: Lawrence von Arabien
Ein Film, dessen Drehort den Regisseur Coppola umgehauen hat, war „Lawrence von Arabien“. Der Streifen mit Peter O’Toole und Omar Sharif beeindruckte ihn sehr – sowohl inhalt­lich als auch landschaftlich.

Bester Urlaubssong: Normandy
Ein Song, der den Regisseur an Ferien erinnert, ist „Normandy“ aus dem Musical „Once Upon a Mattress“ von Mary Rodgers – aufgeführt 1959 und mit einer Tony-Award-Nominierung geehrt.

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Immer im Koffer mit dabei: Bademantel von Charvet und Kindle
In seiner Urlaubsgarderobe darf nie der Bademantel von Charvet fehlen, den er von Tochter Sofia Coppola geschenkt bekommen hat; weiters sein Baumwollpyjama aus Viet­nam. Und last, but not least: sein E-Reader „Kindle“.

Travel-Redaktion
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