Kronplatz - wo Skitage gekrönt werden
Rund um den Kronplatz warten echte alpine Kraftplätze. Dazu lockt das Messner Mountain Museum am Gipfel mit spektakulärer Architektur und einmaligem Bergblick.
Der Kronplatz erhebt sich wie eine riesige Bühne über den Tälern Südtirols: schroffe Felsen, sanft geneigte Hänge, Blick nach Norden über Wälder und Täler, nach Süden auf die Dolomitengipfel.
Cook the Mountain
Hier zeigt der Winter seine Kontraste – und Norbert Niederkofler, dass er zu den besten Köchen der Welt zählt. Oben am Berg folgt man im »AlpiNN« seinem Konzept (spektakuläre Aussicht inklusive), unten im Tal hat er im »Atelier Moessmer« in Bruneck seine auf radikaler Regionalität, Saisonalität und traditioneller Anbaukultur aufbauende »Cook the Mountain«-Küchenlinie perfektioniert und im neuen »Ansitz Heufler« im Antholzertal zelebriert er die Hinwendung zur Heimat in der Kulisse eines Herrenhauses aus dem 16. Jahrhundert.
Majestätisches Panorama
Noch deutlich älter ist die Sage, die die Namensgebung des Kronplatzes erklärt: Eine Prinzessin sei hier einst zur Königin des legendären Fanes-Reichs gekrönt worden – geblieben ist der majestätische Ausblick, den man vom baumlosen Gipfelplateau auf die umliegende Bergwelt und das Pustertal hat.
Abwechlungsreiches Skigebiet
Im Lauf der vergangenen 50 Jahre ist der Berg zu einer abwechslungsreichen Skiarena mit über 120 Pistenkilometern und 31 Liftanlagen gewachsen – ein Angebot, das jeden Skitag krönt. Wem das nicht reicht, der kann mit dem Ski-Pustertal-Express von Talstation zu Talstation ins Skigebiet »3 Zinnen« wechseln. In der Hauptrolle dieser Naturarena: die Dolomiten.
Die besten Pisten
Erta – Hoch über dem Pustertal kann man hier nicht viel falsch machen. Nicht zufällig Weltcup-erprobt ist die Erta-Piste am Piz de Plaies – sie ist auch Teil der Black Five Challenge.
Black Five Challenge – Nicht eine, sondern gleich fünf schwarze Pisten, die sich im Skigebiet verteilen und auf denen man Können und Kondition testen kann – darunter die »Sylvester«-Talabfahrt und die »Piculin«, mit 72 Prozent Gefälle eine der steilsten Pisten Italiens.
Belvedere – Der Name ist Programm: aussichtsreiches Beispiel für die fast 60 Kilometer an blauen Pisten.
Hernegg – Gehört zu den anspruchsvollsten (weil sehr steilen) Pisten Südtirols; mit knapp über fünf Kilometer jedenfalls eine der längsten Abfahrten des Skigebiets.
Gipfelplateau – Nicht wirklich eine Piste, aber das weitläufige Areal lohnt allein aufgrund der Architektur des von Zaha Hadid gestalteten Messner Mountain Museum Corones.
Mehr Infos zu allen Pisten unter kronplatz.com.
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