Die besten Restaurants in 80331 München
Im denkmalgeschützten Haus bietet Tohru Nakamura europäische Spitzenküche mit japanischen Einflüssen in zehn Gängen. Junges Team, stylishes Ambiente mit alten Fensterfronten und warmen Lichtakzenten.
Rosina Ostler kocht eine der spannendsten und kreativsten Küchen der Stadt. Mit großer Akribie und Ästhetik bringt sie in toll kuratierten Menüs überraschende, augenöffnende Aromen auf den Teller.
Drei Komponenten, mehr braucht es meist nicht für Sternekoch Christoph Kunz, um geschmacksintensive Gerichte auf den Teller zu bringen. Offenes, stylishes Ambiente – sowohl mittags als auch abends toll.
In Sachen Genuss und Qualität gibt es keine Kompromisse: Die Speisekarte bietet feine Tatar-Kreationen, Specials wie Kaviar-Pasta und eine feine Auswahl an Austern – dazu passt Brot und Kräuterquark.
Es gibt Gerichte, die schmecken nach Erinnerung. Lucas Kucz und Philipp Naase haben verstanden, dass genau darin die Magie liegt. Im »ELSA« haben sie dieser Magie ein Zuhause gegeben und verfolgen ein Konzept, das so simpel wie anspruchsvoll ist: Kucz und Naase interpretieren Wirtshaus-Klassiker mit der Präzision der Spitzengastronomie. Das »ELSA« hat die Räume der ehemaligen »Brasserie Thi« übernommen, Sommelier David Schaubruch ist geblieben und schafft Kontinuität. Was die Philosophie des »ELSA« auf dem Teller bedeutet, zeigt sich schon beim Amuse: ein Rindertatar, getoppt mit Schnittlauchmayonnaise, Eigelb- und Sardellencreme, geschmortem Knoblauch als Gel, frittierten Kapern, Kartoffelchip und auf Wunsch Ossetra Kaviar. Dazu gibt es Vinschgauer Brot mit Röstzwiebeln, gestrichener Salzbutter und Erdäpfelkas nach Großmutters Rezept. Der Steckerlfisch, im Haus geräuchert und lauwarm serviert, kommt mit einem Makrelensud aus den Karkassen, mit saurem Gurkerl, Senfsaat und geflämmter Perlzwiebel, garniert mit Eislauch, Radiescherl und geräuchertem Schmand. Dazu gibt es eine selbstgebackene Breze. Das Signature-Gericht ist ein Kaspressknödel, außen knusprig, innen luftig, auf Speck-Beurre-Blanc mit geschmorten Tomaten. Der Seeteufel mit Kalbsmaske als Terrine zeigt, dass hier auf Top-Niveau gekocht werden könnte, aber bewusst auf ein bodenständigeres Konzept gesetzt wird. Die Weinkarte umfasst über 70 Positionen von Bernhard Huber bis Egon Müller, von Hirtzberger bis Knoll. Das junge Team arbeitet herzlich und schafft mit dem »ELSA« einen Ort, an dem Handwerk zugänglich wird: präzise, ehrlich und exzellent.
Hans Jörg Bachmeier serviert fangfrischen Fisch, gegrilltes Rind aus dem Big Green Egg und Klassiker wie Fleischpflanzerl – mitten in München und immer mit Bezug zu seiner niederbayerischen Heimat.
Wer im Little London abtaucht, findet sich in einer anderen Welt aus gemütlichen Sitzecken, vielfältigen Steak-Cuts vom Grill und einer ziemlich großen Weinkarte wieder. Und auch die Gin-Auswahl ist beeindruckend!
Das Gastgeber-Duo hat seit 25 Jahren seinen fixen Platz in der Münchener Gastronomie. Hier kommen nur marktfrische Zutaten und hochklassige Weine auf den Tisch – stets unprätentiös und kompetent.
Als erstes fällt der Sound auf. Polnischer Rap, französischer Rap und britischer Rap. An den Wänden sind kleine Graffitis zu sehen, die Atmosphäre ist urban, aber unaufdringlich, gespickt mit einem Rest Zeitlosigkeit. Wer die Zeit hat, sollte vor dem Restaurantbesuch unbedingt eine Runde durch das angegliederte »Museum of Urban and Contemporary Art« drehen. Danach rutscht man mühelos von Kunst an den Wänden zu Kunst auf den Tellern und in den Gläsern, wo naturbelassene Weine gefeiert werden. Der Abend beginnt standesgemäß mit einem Ambonnay Grand Cru Champagner von 2018, der perlig eine prickelnde Vorschau auf das bevorstehende Menü begleitet. Ein kleines Pastinaken-Süppchen, ein Hörnchen gefüllt mit Garnelen-Tartar, eine herrliche Pilz-Pirogi: alle Geschmäcker begegnen einem erneut im Laufe des Abends. Das hat sich Küchenchef Bastian Falkenroth so ausgedacht, dessen Küche aber keineswegs verkopft ist, sondern leichtfüßig daherkommt. Locker, cool, so wie er selbst auch wirkt. Ein paar Richtlinien hat er sich dennoch auferlegt. Die Produkte sind saisonal ausgesucht, nachhaltig produziert und kommen aus der Region. Das Regionale kombiniert er mit einer unaufgeregten, gekonnten Weltläufigkeit. Zum Beispiel bei seiner Pastinake aus der Asche, die sich mit Walnuss und Apfel den Teller teilt. Ein Gericht, das ohne Hitze serviert wird, aber eine wohlige Geschmackstiefe mitbringt, sodass einem doch noch warm ums Herz werden kann. Falkenroths Highlight ist aber die Bayrische Garnele mit Butternut-Kürbis und Petersilie, ein herrlich gekonntes Spiel der Aromen und Texturen.
Das DO & CO bietet zeitgemäße asiatische Küche mit Showeffekten. Bekannt ist es für feine Sushi-Variationen aus der offenen Küche und die große Terrasse. Hier sorgen abends DJs für urbanes Hotspot-Flair.
Grandezza im Ambiente und im Service. Das elegante, schicke Restaurant ist für Fans italienischer und japanischer Speisen bestens gerüstet, die Küche wandelt sicher zwischen Mittelmeer und Fernost.
Unweit des Viktualienmarkts bedient sich der Blaue Bock aus einem Füllhorn an Delikatessen, angefangen von Kaviar bis zu Seezunge oder Chateaubriand für zwei Personen. Gute Weinkarte mit vielen Schätzen.
Der schönste Platz der Welt ist der Viktualienmarkt. Besonders, wenn man satt gegessen vom geschmorten Pulpo des Louis Grillroom über ihn spaziert und an den herrlichen Wein denkt, den sie ausschenken.
Der Klassiker unter allen Klassikern. In den Krügen schäumt das Bier, aus der Küche kommen gut gemachte bayerische Spezialitäten, und die Stimmung ist immer gut. Ergänzend gibt es saisonale Themenkarten.
Adrett unter weißen Kochmützen werken Nobu Matsuhisa und sein Team an der Kochtheke so, dass man sein blaues Wunder erlebt – oder das rosa Wunder mit dem wolkig-zarten Thunfischtatar mit Kaviar.
An sieben Tagen ist der Ratskeller am Marienplatz geöffnet. Die herzhaften bayerischen Klassiker wie Haxe, Schweinsbraten und Kalbspflanzerl gibt es hier immer, dazu immer wieder Spezialitäten aus aller Welt.
Ciao bella, das Leben ist schön. Nur: Bis nach Napoli ist es so weit. Deshalb geht man einfach zu Chefkoch Andrea Pomiato Colesso – das kommt auf das Gleiche raus. Das Essen! Und erst die Weine! Grande!
Auf drei Stockwerke verteilt sich das Grillhouse, entsprechend groß ist die kulinarische Vielfalt. Poke Bowls, Sushi und Co. stehen genauso auf der Karte wie erstklassige Grillgerichte aus Fisch und Fleisch.
Das Weinhaus Neuner ist ein Wirtshaus im besten Sinne – und mit einer bemerkenswerten Weinkarte. Die großzügigen, historischen Räume laden zum Verweilen ein, genauso wie Schnitzel, Hühnerfrikassee und Co.
Französische Brasserie trifft New York – seit über 20 Jahren ein Klassiker. Mit Steak und Fisch, großer Weinkarte, Holzboden und zu gedämpftem Licht ein idealer Ort für stimmungsvolle Altstadtabende.