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Nein, verbissen ist Reto Brändli nicht. Obwohl er, zurück im «Ecco», natürlich wieder Sterne will – zwei bitte –, geht er die Sache mit einer beneidenswerten Gelassenheit an. Und serviert französische Küche, die so leichtfüssig und selbstbewusst ist wie er selbst. Vier Jahre war Brändli Teil der «Giardino»-Familie, bevor ihn die Sternegastronomie nach Berlin und St. Moritz führte. Doch die Verbindung zu Ascona blieb – vielleicht liegt es am feinen Duft der Zitronen hier, den er so liebt und der Brändlis Handschrift in vielen Gerichten begleitet.
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