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Der Start ins Jahr 2025 war für die Schweizer Weinbranche eher schleppend. Dass der Dry January die allgemein schwierige Situation dämpft, das ist man sich aber nun schon seit einigen Jahren gewöhnt. Während der Handel auf die veränderten Rahmenbedingungen mit neuen Strategien und Angeboten ein Stück weit reagieren kann, ist die Reaktionszeit der Weinmacherinnen und Weinmacher langsamer. Das liegt in der Natur der Sache – die Weinproduktion ist per se träge und es dauert seine Zeit, bis Entscheidungen zu veränderten Resultaten führen. Vor diesem Hintergrund hat die Falstaff-Redaktion herausgezoomt und verschiedene Statistiken seit der Jahrtausendwende unter die Lupe genommen – allen voran die frei zugängliche weinwirtschaftliche Statistik des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW. Dabei wurden nicht nur Antworten auf dringende Fragen gefunden, die Analyse ermöglicht ebenso einen Blick in die Zukunft.
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