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Falstaff: Sie haben selbst vier Kinder. Was sollte man auf keinen Fall verpassen, wenn man Zürich mit der Familie besucht? Seraina Kobler: Auf der Hardbrücke am Abend den Nachtzügen beim aus der Stadt Hinausrollen zuschauen und sich vorstellen, wie es wäre, am nächsten Morgen in Wien, Berlin oder Budapest aufzuwachen. Danach ein kleiner Schlummertrunk in der Bar des Prime-Towers. Ganz nahe am Fenster sitzend wird die Stadt selbst zur Eisenbahnlandschaft. Und nebenbei lässt sich noch eine Badestelle an Fluss oder See ausfindig machen, wo Sommer nach geschmolzenem Wassereis mit tropischen Früchten auf sonnenwarmen Steinplatten riecht und der Wind durch die Trompetenbäume streift.
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