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Old Muscat

Old Muscat
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Weihrauch, Wadis und Hafenflair in Maskat

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Die Hafenstadt Maskat, die Perle des Oman, gilt seit der Antike als wichtigster Knotenpunkt der Region.

Vom Hafen bis hinauf ins Hadschar-Gebirge: Maskat, die Perle des Oman, gilt dank seiner tiefen ­Hafengewässer seit der Antike als wichtiger Knotenpunkt der Region. So wurde aus dem kleinen Dorf nach und nach eine bedeutende Stadt, deren Handelsindustrie seit den 1960ern noch durch die Ölwirtschaft ergänzt wird.

Prächtige Kuppel und schlanke Minarette der Großen Sultan-Qabus-Moschee

Große Sultan-Qabus-Moschee
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Große Sultan-Qabus-Moschee

In die ereignisreiche Vergangenheit der Stadt taucht man bei einer Fahrt mit den traditionellen Dhau-Booten ein. Wer festen Boden unter den Füßen bevorzugt, begibt sich nach Old Muscat.

Die ursprüngliche, ummauerte Stadt hat viel von ihrer Historizität bewahrt.

Im Schein der Laternen flaniert man durch das Viertel, vorbei am zeremoniellen Al-Alam-Palast des Sultans, den die Forts Al Jalali und Al Mirani einrahmen – da die Bauten aktiv genutzt werden, können sie jedoch nur von außen bewundert werden. In den Souks Maskats werden Gold, Datteln, Perlmutt, Fisch, Hojari-Weihrauch und Handwerkskunst – etwa Khanjare, orientalische Krummdolche – feilgeboten. Besonders authentisch ist der Mutrah-Souk, an dessen Ende das von den Portugiesen errichtete Fort Mutrah liegt. Modernes Shopping wiederum bietet das City Centre Qurum. Auch Kulturfans wird einiges geboten: In der eindrucksvollen Sultan-Qabus-Moschee findet man sich zwischen Minaretten und Kuppeln wieder, während das National Museum of Oman im Herzen der Stadt die Geschichte des Landes in den Fokus rückt.

Hafenflair in Maskat

Die Stadt zwischen Wüste und Meer ist auch für Naturverbundene eine Traumdestination: Sie schwimmen im Zuge einer Tour zu den traumhaften Ad-Dimaniyat-Inseln mit Walhaien oder fahren, vorbei an der mythischen Bimmah-Doline, ins Wadi Shab, das nach Regenfällen zur grünen Oase mit kristallklarem Wasser wird. Unvergess­liche Erlebnisse warten zudem in der Wahiba-Sands-Wüste, wo man in Beduinenzelten übernachtet und an der Küste die Aeolianiten, versteinerte Dünen, erkundet.

Christina M. Horn
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