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Mascara-Tipps für den perfekten Augenaufschlag

Makeup
Beauty-Routine

Wimperntusche gehört für viele zum unverzichtbaren Bestandteil des Make-ups – doch oft liegt der Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Ergebnis in kleinen Details. Mit den richtigen Techniken verleiht sie dem Blick Ausdruck, Frische und eine natürliche Intensität.

Kein anderes Produkt definiert die Augenpartie so schnell und wirkungsvoll wie Mascara. Dabei spielt nicht nur die Wahl der richtigen Mascara eine Rolle, sondern auch die Technik, mit der sie aufgetragen wird. Kleine Tricks machen den Unterschied zwischen verklumpten Härchen und einem luftigen, fächerartigen Schwung. Bevor die Mascara überhaupt zum Einsatz kommt, lohnt es sich, die Wimpern gut vorzubereiten. Eine sanfte Reinigung der Augenpartie sorgt dafür, dass keine Rückstände von Cremes oder Ölen auf den Härchen bleiben – so haftet die Mascara besser. Ein zusätzlicher Tipp: Wimpernzangen helfen, die Wimpern leicht anzuheben und einen schönen Schwung zu formen. Dafür die Wimpernzange möglichst nah am Ansatz ansetzen und sanft, ohne zu viel Druck, zusammendrücken. Der Effekt hält besonders gut, wenn man anschließend eine Mascara mit Lifting- oder Curling-Effekt verwendet.

Auf die Technik kommt es an

Beim Auftragen der Mascara lohnt sich eine kleine Bewegung: Statt die Bürste nur gerade durchzuziehen, sorgt ein leichtes Zickzack vom Ansatz zu den Spitzen für ein gleichmäßigeres Ergebnis. So werden die Wimpern besser getrennt und wirken voller. Achten Sie außerdem darauf, die Bürste möglichst nahe am Wimper-Ansatz anzulegen, das macht das Ergebnis voller.

Ein weiterer Trick: Mit der Spitze der Mascara-Bürste einzelne Wimpern am äußeren Augenwinkel betonen. Das öffnet den Blick optisch und verleiht eine sanfte Verlängerung. Wer zusätzlich noch etwas Volumen möchte, kann eine zweite Schicht auftragen – aber erst, wenn die erste leicht angetrocknet ist, damit nichts verklumpt.

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Kleine Helfer für das perfekte Finish

Für besonders definierte Looks gibt es feine Helfer wie Mini-Bürstchen oder Wimpernkämme, mit denen sich kleine Patzer leicht ausgleichen lassen. Auch ein Hauch von Puder auf den Wimpern vor dem Tuschen kann Volumen zaubern – einfach ein wenig transparentes Puder auf die Härchen geben und danach wie gewohnt tuschen.

Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Bürstenform: Geschwungene Bürsten heben die Wimpern an, dicke Volumenbürsten bringen Fülle, und feine Gummibürstchen sorgen für perfekte Trennung. Hier hilft Ausprobieren, um die optimale Kombination für die eigenen Wimpern zu finden.

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