Privatkliniken: alles unter einem Dach

Melanie Gleinser-Moritzer, 08.01.2024

Gesundheit ist das höchste Gut. Dementsprechend sorgsam sollte man damit umgehen. Smarte Privatkliniken haben sich darauf spezialisiert: Sie arbeiten ganzheitlich mit umfassender Diagnostik, die nicht davor zurückschreckt, auch ungewohnte Pfade zu beschreiten. Alles zum Wohle der Patient:innen.

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Wer wünscht sich das nicht? Kurze Wege zwischen einzelnen Arztterminen und bestens aufeinander abgestimmte Diagnosen sind für viele Utopie. Dabei kann gerade dies über Gesundheit und Wohlbefinden entscheiden. Dementsprechend haben es sich Privatkliniken zur Aufgabe gemacht, unter dem Motto »Alles unter einem Dach« sämtliche medizinische Leistungen im Namen der Patient:innen zu bündeln. Ein zentraler Aspekt dieses Konzepts sind die ambulanten Bereiche der Kliniken: Dort erwarten die Patient:innen nicht nur sämtliche Fachrichtungen, sondern auch herausragende medizinische Infrastruktur für bildgebende Verfahren (Ultraschall, Röntgen, MRT, PET etc). Ergänzt wird dieses Angebot meist um ambulante physikalische Therapien und ­Rehabilitationen, die in den dazugehörigen Tageskliniken behandelt werden. An einige Kliniken sind sogar besondere Zentren ­angeschlossen, wie etwa an die Privatklinik Döbling, die über ein Kinderwunschzentrum verfügt, oder die Schwesterklinik Wehrle-Diakonissen in Salzburg, die über ein Zentrum für Dialyse und Feriendialyse verfügt. Dem medizinischen Fortschritt und den »State of the Art«-Niveaus dieser Privatkliniken ist es zu verdanken, dass heute ­viele Eingriffe bereits tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden können. Bündeln sich sämtliche Disziplinen unter ­einem Dach, verkürzen sich nicht nur die Wege, sondern auch der Leidensdruck.

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