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Alles im Rahmen: So geht der Trend mit der Bilderwand

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Bilderwände haben in fast jeden Wohnraum Einzug gefunden: Fast wie in einer Galerie präsentieren wir unsere schönsten Momentaufnahmen, liebsten Fotografien und besten künstlerischen Fundstücke. LIVING verrät, was man beim Zusammenstellen der eigenen Bilderwand beachten sollte.

Kahle Wände sind passé, heute schmücken wir unsere Wohnräume mit Erinnerungen, Inspirationen und tollen Momentaufnahmen – kurz: mit einer Wand voller selbst ausgesuchter Bilder. Dabei gleicht keine Bilderwand der nächsten: Denn abhängig von den räumlichen Faktoren – angefangen von der Größe und Farbe der Wand bis hin zur Lichtsituation – sowie der Wahl der Bilder und Rahmen, stehen uns zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten offen. Einige Grundregeln sollte man dabei jedoch beachten.

Farbe bekennen

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Auf die Größe kommt es an

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Die Qual der Wahl

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Ordnung ist die halbe Bildwand

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Höhe x Breite

Bei der Zusammenstellung der Bilder gilt: Werden diese eher horizontal zusammengestellt, so lässt dies den Raum größer erscheinen. Wer die Komposition eher nach oben hin anordnet, wird schnell bemerken, dass der Raum so höher wirkt.

Der perfekte Aufhänger

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Christina Horn
Autor
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