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Projektvorstellung: Wiener Jugendstil trifft modernen Luxus

Advertorial
Wien
Wohnen
Architektur

Wie gelingt es, eine jahrhundertealte Villa zu revitalisieren, ohne ihre Seele zu verlieren? In der Wattmanngasse 25, nur wenige Schritte vom Schlosspark Schönbrunn entfernt, zeigt sich eindrucksvoll, was entsteht, wenn historisches Erbe auf visionäres Handwerk trifft. Ein Einblick in ein außergewöhnliches Projekt in Alt-Hietzing.

Es sind diese seltenen Momente in der Wiener Architekturgeschichte, die zeigen, wie zeitgenössisches Wohnen und historisches Erbe zu einer symbiotischen Einheit verschmelzen können. In der Wattmanngasse 25, nur einen Steinwurf vom Schlosspark Schönbrunn entfernt, demonstriert eine revitalisierte Jugendstilvilla eindrucksvoll, was möglich wird, wenn Respekt vor der Geschichte auf visionäres Handwerk trifft.

Die Seele der Gründerzeit bewahren

Die vierstöckige Villa im charakteristischen Schönbrunner Gelb verkörpert jene Epoche, in der Wiener Architektur zur Kunstform avancierte. Um die Jahrhundertwende errichtet, vereint das Gebäude gotische und klassizistische Elemente mit den fließenden Linien des Jugendstils. Weiße Faschen rahmen die geschwungenen Holzfenster ein, vergoldete Art-nouveau-Details schmücken das Entrée. Jedes Element erzählt von einer Zeit, in der Baukunst noch Handwerk und Vision zugleich war.

Stuckelemente wurden originalgetreu restauriert, die großzügigen Raumhöhen blieben unangetastet, das lichtdurchflutete Stiegenhaus mit seinen Ornamentfenstern erstrahlt in altem Glanz. Gleichzeitig wurde moderne Haustechnik so dezent integriert, dass sie die historische Substanz nicht dominiert, sondern ergänzt.

Wenn Räume atmen

Was ein revitalisiertes Gründerzeithaus von zeitgenössischen Neubauten unterscheidet, ist schwer in Worte zu fassen, man muss es spüren. Es liegt in der Art, wie Licht durch hohe Fenster fällt, in den Proportionen der Räume, in der Patina der Zeit, die sich nicht reproduzieren lässt.

In der Wattmanngasse manifestiert sich dieses Gefühl besonders eindrucksvoll in der Hochparterre-Residenz mit ihren 181 Quadratmetern. Weite Sichtachsen führen vom Wohnbereich zum revitalisierten historischen Wintergarten – ein Raum, der die Grenze zwischen Innen und Außen aufhebt. Hier wird das Prinzip der fließenden Übergänge nicht nur als architektonisches Konzept verstanden, sondern als Lebensphilosophie inszeniert.

Der Master Bedroom mit begehbarem Kleiderschrank und privatem Bad folgt zeitgenössischen Wohnansprüchen, während das zweite Schlafzimmer mit eigenem Bad jene Großzügigkeit bietet, die für herrschaftliche Wiener Wohnungen einst selbstverständlich war. Die offene Küche als zentraler Treffpunkt interpretiert traditionelle Raumkonzepte neu und macht sie für heutige Lebensweisen relevant. Ein weiterer Raum lässt sich flexibel als Arbeitsbereich gestalten. Mit 3,5 Zimmern verbindet die Wohnung großzügige Privatbereiche, flexible Arbeitsmöglichkeiten und eine offene Wohnküche zu einem modernen, zugleich herrschaftlichen Zuhause.

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Der Garten als Gesamtkunstwerk

Das eigentliche Juwel dieser Adresse offenbart sich jedoch erst beim Blick nach draußen. Der schlossparkähnliche Garten ist mehr als bloße Grünfläche, er ist ein lebendiges Zeugnis Wiener Gartenkultur. Jahrhundertealte Bäume werfen ihre Schatten über versteckte Sitzplätze, ein kleiner Olivenhain weckt Erinnerungen an mediterrane Landschaften, während die sorgfältig gestalteten Wege zum Flanieren einladen.

In einer Stadt, in der privater Grünraum zunehmend zum Luxusgut wird, besitzt ein solcher Garten einen Wert, der sich nicht in Quadratmetern messen lässt. Er schafft jene Atmosphäre der Entschleunigung, die in urbanen Räumen selten geworden ist.

Alt-Hietzing: Wiens stille Eleganz

Während andere Wiener Bezirke ihre Identität durch Lebendigkeit und Dynamik definieren, kultiviert Hietzing seine Eleganz in der Stille. Hier, wo die Habsburger ihre Sommerresidenzen errichteten und der Adel seine Villen baute, hat sich ein besonderer Mikrokosmos erhalten.

Der Schlosspark Schönbrunn liegt nur fünf Gehminuten entfernt und bietet jene Kombination aus gepflegter Natur und historischer Kulisse, die Touristen aus aller Welt anzieht. Alt-Hietzing mit seinen Boutiquen und Restaurants ist in acht Minuten erreichbar, die U4-Station Hietzing in zwölf. Die Wiener Innenstadt liegt nur eine Viertelstunde Fahrzeit entfernt.

Es ist diese Dualität, die Nähe zur Natur bei gleichzeitiger urbaner Anbindung, die Alt-Hietzing seit jeher auszeichnet. Hier lässt es sich leben, ohne auf die kulturelle Vielfalt und Infrastruktur einer Weltstadt verzichten zu müssen.

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Das Gespräch mit Georg Lotter

Um zu verstehen, was eine solche Revitalisierung bedeutet, lohnt sich ein Gespräch mit Georg Lotter, Geschäftsführer von »WINEGG MAKLER«:

Die größte Herausforderung lag darin, das architektonische Erbe des Hauses spürbar zu erhalten und dennoch ein völlig neues Wohngefühl zu schaffen. Es ging darum, Geschichte nicht zu konservieren, sondern sie lebendig weiterzuerzählen.

Auf die Frage nach der zeitlosen Faszination revitalisierter Altbauten antwortet Lotter: »Altbauten sind Emotion. Sie erzählen Geschichten, die man nicht bauen, sondern nur entdecken kann. In einer Zeit, in der vieles glatt und austauschbar wirkt, steht ein Objekt wie die Wattmanngasse 25 für Echtheit, Charakter und Beständigkeit.«

Warum solche Projekte selten sind

Die Wattmanngasse 25 demonstriert, warum vergleichbare Objekte am Wiener Immobilienmarkt rar sind. Es reicht nicht, ein historisches Gebäude zu kaufen und zu sanieren. Gefragt ist ein tiefes Verständnis für die architektonische Sprache der Epoche, handwerkliches Können auf höchstem Niveau und die Bereitschaft, in Qualität zu investieren, die sich nicht in Quartalszahlen, sondern in Generationen bemisst.

Die Integration einer hauseigenen Tiefgarage in ein Gründerzeithaus etwa erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Eigenheiten und Anforderungen, die ein solches Unterfangen mit sich bringt. Die Restaurierung der vergoldeten Art-nouveau-Details, die Rekonstruktion historischer Fenster, die behutsame Modernisierung der Infrastruktur – jeder Schritt will wohlüberlegt sein.

Das Ergebnis ist ein Wohnkonzept, das die Vorzüge zweier Epochen vereint: die räumliche Großzügigkeit, die handwerkliche Qualität und die ästhetische Raffinesse der Gründerzeit kombiniert mit dem Komfort und der Funktionalität des 21. Jahrhunderts.

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Mehr als nur Wohnen

Letztlich geht es bei einem Objekt wie der Wattmanngasse 25 um mehr als nur Quadratmeter und Ausstattung. Es geht um die Frage, wie wir in historisch gewachsenen Städten leben wollen. Sollen wir das bauliche Erbe vergangener Generationen als Last betrachten oder als Chance, Identität und Qualität zu bewahren?

Die Wattmanngasse gibt eine klare Antwort. Sie zeigt, dass historische Bausubstanz nicht in Opposition zu zeitgemäßem Wohnen steht, sondern dessen ideale Grundlage sein kann. Sie beweist, dass Luxus nicht laut sein muss, sondern in der Qualität der Materialien, in der Sorgfalt der Ausführung und in der Atmosphäre liegt, die ein Raum ausstrahlt.

Von den drei Wohnungen, die im Zuge der Revitalisierung entstanden sind, ist aufgrund der großen Nachfrage nur noch eine verfügbar. Für jene, die das Außergewöhnliche zu schätzen wissen, öffnet sich hier die seltene Gelegenheit, Teil eines architektonischen Gesamtkunstwerks zu werden.

Mehr Infos
Weitere Informationen finden Sie online unter winegg.at.
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