Skurrile Designs: Diese Kuriositäten sind perfekt zum Sammeln
Etwas Skurrilität und ein bisschen Humor tun jedem Interior-Design gut. LIVING hat die bizarrsten Design-Stücke der aktuellen Saison ausfindig gemacht, die garantiert polarisieren werden.
Etwas Skurrilität und ein bisschen Humor tun jedem Interior-Design gut. LIVING hat die bizarrsten Design-Stücke der aktuellen Saison ausfindig gemacht, die garantiert polarisieren werden.
Die Keramikstatue »Hopebird« von Jaime Hayon ist mit 24 Karat Gold handbemalt und auf 99 Stück limitiert.
Hinter diesen verdutzt dreinschauenden Skulpturen verstecken sich einfache Essig- und Ölflaschen. We love!
Der handgefertigte Fisch-Behälter von Pols Potten aus grünem Glas macht sich gut als kurioses Deko-Objekt auf dem Couchtisch.
Dieser kreative Kerzenständer stammt von Jonathan Adler und erinnert an die verrückten Formen und Farben der 70er-Jahre.
Die Haas Brothers designten für L’Objet eine Aufbewahrung in Monsterform, in der sich vier Porzellanteller mit 24-karätigem Gold befinden. Stolzer Preis: 985 Euro.
Wer kuriose Designs schätzt, kommt nicht am Tischleuchten-Klassiker »Tatu« vorbei.
Auf den ersten Blick wirkt der »Roll« von MUT Design nicht gerade einladend. Setzt man sich jedoch mit den Beinen voran darauf, wird die Rückenlehne zur bequemen Ellenbogenstütze.
Designer Marco Gregori bringt mit dem »Fade Stool« einen an abstrakte Kunst erinnernden Barstuhl inklusive Fußablage auf den Markt.
Mojows aufblasbarer Fauteuil mit Aluminiumgestell wurde vom Künstler NEP gestaltet. Es heißt schnell sein, denn die Auflage ist streng limitiert!
Eine skeletthafte Skulptur, die an die Ästhetik von »Nightmare Before Christmas« erinnert? Immer her damit!
Gucci neigt ausnahmslos zur Übertreibung. Wer also Farbe ins Spiel bringen will, stellt sich diesen Tablett-Tisch ins Wohnzimmer.
Die Serie »Magnolia Rock & Pop« der Firma Nude ist eine Ode an den Glam Rock von David Bowie & Co.