Sommer-Feeling erreicht man das ganze Jahr durch einen Wintergarten.
© Alco
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20. September 2022
Im Laufe der Jahre, Jahrzehnte, ja gar Jahrhunderte, hat der Wintergarten einen ordentlichen Wandel erlebt: Seine ersten Vorläufer sind bis ins 16. Jahrhundert zurückzuverfolgen und dienten in erster Linie zur Lagerung exotischer Pflanzen. Eine Aufgabe, die der Wintergarten lange erfüllte, bis er in den letzten Jahrzehnten nach und nach als optimale Erweiterung des Wohn- bzw. Gastraums anerkannt wurde. Monika Thurnher, Geschäftsführerin des Familienunternehmens Alco, das sich als erster österreichischer Betrieb ausschließlich auf die Planung und Produktion von hochwertigen Wintergärten spezialisiert hat, geht sogar noch einen Schritt weiter: »Ein guter Wintergarten ist das Zentrum eines jeden Gebäudes – egal, wie groß oder schön es ist!«
Das liegt auch daran, dass die Möglichkeiten heute unendlich sind. Ob nun ein neues Gebäude gebaut oder ein bestehendes aufgewertet werden soll, ob man es stilistisch modern oder eher retro bevorzugt: Alles ist erlaubt und – noch besser – alles ist möglich. Das gilt übrigens auch für die Anbindung an ein historisches Gebäude. Monika Thurnher: »Dazu gibt es generell zwei Herangehensweisen. Entweder, man entscheidet sich für einen Stilbruch und damit für den Bau im modernen Stil, oder eben für die optische Anpassung an den historischen Bestand.«

© Alco
Die Terrasse nach innen holen
Die Firma Alco hat in der Unternehmenshistorie gut 5.000 Wintergärten umgesetzt, viele auch in Gastronomiebetrieben. Die Designs gehen dabei weit über den klassischen Wintergarten hinaus. Schließlich werden die hochwertigen Holz-Alu-Glas-Konstruktionen individuell auf die architektonischen Bedürfnisse des jeweiligen Projekts zugeschnitten. Und natürlich auch auf jene der Bewohner:innen bzw. Betreiber:innen, die bei Alco von der Planung bis zur Fertigstellung alles aus einer Hand bekommen. Neben der Möglichkeit, die Terrasse quasi nach innen zu holen und damit das ganze Jahr wetterunabhängig Gewinn lukrieren zu können, kann ein Wintergarten auch in Sachen Kosten durchaus ein Bringer sein. Thurnher: »Durch die Integration von modernen Solar- oder Photovoltaik-Gläsern kann – zusätzlich zum passiven Energiegewinn durch die Sonneneinstrahlung – auch aktiv Energie gewonnen werden.«
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