"Barrierefrei" Restaurants in Kanton Zürich
Das Spitzenrestaurant im Fünf-Sterne-Haus The Dolder Grand überzeugt rundum: mit der Aussicht über die Stadt, dem eleganten Ambiente, dem äusserst aufmerksamen Service, der ausgesuchten Getränkekarte und den feinen Kreationen aus der Feder des Spitzenkochs Heiko Nieder.
In stylisher Jachtclub-Atmosphäre mit Blick auf den See trifft mediterran-italienische Finesse auf gelassene Eleganz: offene Küche, grüne Fliesen, Leder-Lounge und eine einzigartige Weinkarte – entspannt, kultiviert, perfekt für das Nizza-Gefühl am Zürichsee.
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
In ehrwürdigen Stuben mit Blick auf die Limmat wird eine Küche gepflegt, die auf Handwerk und Herkunft setzt. Die Saucen haben Tiefe, die Garpunkte sitzen, der Service ist aufmerksam. Wer einen Tisch auf der Terrasse bekommt, erlebt Zürich von seiner schönsten Seite.
Im Gamper würdigt Marius Frehner gekonnt die besten – oft biodynamischen – Zutaten der Schweiz. Viergänger mit präziser Aromenführung, extrem viel Können und das ganz ohne Schnickschnack. Auf die puristisch präsentierten Teller kommen nur Komponenten, die auch Sinn machen.
Das Gandria im Zürcher Seefeld steht für kreative italienische Küche, die Tradition neu denkt. Aus saisonalen Produkten entstehen originelle Kombinationen, überraschend, aber dennoch vertraut. Die umfangreiche Weinkarte setzt fast ganz auf Tropfen aus Italien.
Die Küche in der wunderschönen Gewölbe-Badstube veredelt regionale Produkte mit mediterraner Raffinesse. Saisonale Zutaten, edle Aromen und aufmerksame Details ergeben ein kulinarisches Erlebnis, das Geschichte und Genuss auf elegante Weise verbindet.
Am Zürisee in Wollishofen zeigt die Wöschi, wie entspannt Fine Dining sein kann. Serviert werden innovative Surprise-Menüs, präzise gekocht und ideenreich umgesetzt. Dazu die Glasfront und die Seeterrasse – eine der schönsten Adressen, um Zürich am Wasser zu geniessen.
Hier zählt, was die Region hergibt: frisch, jahreszeitlich, ungeschminkt und fast alles Demeter. Die Gerichte im Rosa Pulver sind klug und nicht überladen. Für den vollen Genuss: Das Menü bringt alle Facetten dieser authentischen, kreativen Küche auf den Tisch.
Bittersalate mit eingelegten Mirabellen und Haselnüssen an einer Vinaigrette. Sanft geräucherter Saibling mit Radieschen, Meerrettich und Kräuteröl. Quitten-Ceviche mit geflammtem Kingfish und Kohlrabi. Welch geschmeidige Textur dieser in Essig gebeizte und in Öl eingelegte Kingfish doch aufweist! Ein angenehm leichtfüssiger Start ins Dinner: So speist man also neuerdings in der Herrliberger «Buech». Ein Facelift gehört an der Zürcher Goldküste ab einem gewissen Alter zum guten Ton. Der plastische Chirurg der «Buech»: Andreas Caminada. Er hat einen Top-Job gemacht. Die beliebten Hütten entstaubt, der Patina eine würdige Bühne gegeben, die Menukarte aufgefrischt. Der Charme ist zurück. Caminada beweist wie bereits bei der «Casa Caminada», dass er nicht nur Fine Dining beherrscht. Mit Nicolas Schröder, der zuletzt im Zürcher «Igniv» arbeitete, gibt er einmal mehr einem Koch aus den eigenen Reihen die Chance, sich als Küchenchef zu beweisen. Gastgeberin Fabiola Reimund wird im Hintergrund von Ines Triebenbacher – man kennt sie als «Igniv»-Gastgeberin in Zürich – unterstützt: Top-Weinkarte, die vom regionalen Pinot Noir bis zum raren Winzer-Champagner alles enthält, faire Kalkulation. Zander mit Sauerkraut, caramelisierten Trauben und Beurre blanc. Dazu Kartoffelstock mit Nussbutter – zum Reinlegen gut. Der caramelisierte Apfel mit Zimtwaffel, Apfel-Butter-Glace und Apfelsud zum Dessert betont abermals: kein Fine Dining, aber kreative Kompositionen, die man einfach lieben muss. Wer ein Dinner in der «Buech» erleben möchte, muss gut planen – derzeit ist fast jeder Abend über einen Monat im Voraus ausgebucht!
Gastgeberin Anna Zimmermann trifft mit dem Lotti den Nerv der Zeit. Hier kommen Fleischtiger und Gemüsefans auf ihre Kosten. Gegart wird auf dem grossen Holzgrill. Die Gerichte zum Teilen machen den Abend zu einem unkomplizierten Vergnügen. Spannende Weinauswahl.
«Eines Tages will ich mal ein einfaches Restaurant haben und dort gut, aber unkompliziert kochen.» Von vielen Spitzenköchen gesagt, von den wenigsten eingehalten. Hier ein Twist, da eine Deko, dort ein Schäumchen. Am «unkompliziert» scheitern die meisten Sterneköche. Antonio Colaianni nicht. In der Trattoria des «Restaurants Freilager» steht keine Selbstverwirklichung auf dem Programm, sondern richtig viel Italo-Spass für jedermann. Wir teilen uns zu viert eine Pizza zum Start – sie gehört zu den besten der Stadt. Gastgeber Marco Però, er hat seine Wurzeln wie Chef Colaianni in Apulien, versprüht gute Laune und füllt den runden Tisch mit auf der Berkel-Maschine frisch aufgeschnittenem Prosciutto di Parma, Burrata an geschmorter Aubergine, Oliven und weiteren Knabbereien. Das Vitello Tonnato ist genauso gut wie damals, als Colaianni noch Sternekoch im «Gustav» und später im «Ornellaia» war. Unbedingt bestellen: Maccheroni mit Tintenfisch-Ragù. Allein dafür lohnt sich der Weg nach Zürich-Altstetten. Es wird still am Tisch. Alle sind glücklich mit ihrem Hauptgang beschäftigt: Wildfang-Gamberoni an rassiger Bisque, Ossobucco mit Gremolata an perfekt schlotzigem Safranrisotto, Rinds-Brasato. Show-Time zum Abschluss: Die Tiramisù bereitet der Service gekonnt direkt am Tisch zu. Die knusprige Sfogliatella mit Vanillefüllung mundet uns aber noch einen Tick besser. Und wer doch das Gourmet-Erlebnis will: Im hinteren Raum ist von Donnerstag- bis Samstagabend jeweils Fine Dining angesagt – inklusive der legendären handgerollten Orecchiette von Mamma Colaianni.
Ein bisschen ausserhalb des Zentrums wird im Da Angela mit viel Liebe zum Detail und guten Produkten authentische italienische Küche gezaubert. Als Gast wird man hier sowohl im wunderschönen Innern des Restaurants wie auch auf der herrlichen Terrasse herzlich umsorgt.
Ornellaia punktet mit Ambiente: modern-toskanisches Flair im denkmalgeschützten Gemäuer. Dazu klassisch-italienische Küche. Die Weinkarte rundet das alles solide ab, mit durchaus beachtlichen Flaschen. Überzeugende Kombination. Immer eine sichere Bank der Extraklasse.
5000 Positionen listet die Weinkarte und macht das Restaurant Wunderbrunnen zum Schlaraffenland für Weinaficionados. Auf dem Teller finden die Gäste mediterran-asiatisch angehauchte Gerichte, die aus erlesenen Produkten entstehen, welche die Natur respektieren.
Das schicke neue Restaurant ist modern eingerichtet, mit viel Holz. In der offenen Küche im Hintergrund arbeiten die Köche ruhig, schneiden Fisch, Fleisch und Gemüse und formen Sushi. Das «Seam» – der Name wird auf Englisch ausgesprochen, heisst also «Naht» – ist das erste Restaurant in der Schweiz, das japanische Kappo-Küche anbietet, zu Deutsch «schneiden und kochen». Hier wird alles vor dem Gast zubereitet. Die Gerichte selbst sind vielseitig, vom Wagyu-Katsu-Sando – einem Sandwich mit Wagyu-Schnitzel – über Sashimi, Sushi und leichte Sommergerichte bis zur Nudelsuppe gibt es alles. Die Gerichte sind in der Regel klein, empfohlen werden drei bis vier pro Person – also probieren wir uns auch einmal quer durch die Karte. Wir starten mit knusprig-saftigem Wagyu in Panko-Kruste zwischen zwei Scheiben Milchbrot-Toast. Es schmeckt köstlich, genauso wie das frittierte Sushi mit Blauflossenthunfisch-Tatar. Ein Highlight in einer Abfolge von rund zehn ausnahmslos guten Gerichten war für uns das Tages-Sashimi, das mit besonderen Texturen überraschte. Es gab geflämmte Jakobsmuschel, Red Snapper, der durch die Reifung zwischen zwei Kombu-Blättern über Nacht Biss gewann und mit Yuzu aromatisiert wurde, und Tranchen vom Blauflossenthunfisch-bauch, der wunderbar marmoriert war. Dazu gab es Algen, in Sojasauce gekocht, und frischer Wasabi. Ebenfalls begeisterte uns der Reis aus einem japanischen Donabe-Kupfertopf. Besonders die vegetarische Variante mit Eierschwämmli und Tofu-Haut schmeckte uns sehr gut. Der Service war aufmerksam und erklärte die Gerichte sehr gut. Für Fans der gehobenen japanischen Küche ist ein Besuch im «Seam» ein Must!
Über den Dächern Zürichs trifft raffinierte Grillküche auf lässigen Lounge-Vibe. Auf dem Penthouse verwöhnen hochwertige Drinks und perfekt gegrillte Steaks – de luxe, urban und direkt beim Casino. Skyliner-Kulinarik in cooler Atmosphäre.
Direkt am Paradeplatz vereint das Carlton Restaurant & Bar zeitlose Klassiker wie Filet Wellington, Wiener Schnitzel und flambierte Crêpes Suzette mit einem Weinkeller, der Romanée-Conti-Fans ins Schwärmen bringt. Hier trifft mitten in Zürich Tradition auf Stil.
Zizi Hattab kombiniert spanisch-marokkanische Wurzeln für ihre rein pflanzenbasierten Gerichte. Knusprige Austernpilze, aromatische Gewürze und Baklava mit Joghurtglace treffen auf ein modernes, gemütliches Ambiente, das zum Teilen und Verweilen einlädt.
Im Ginger – mitten im Seefeld – wird feinstes Sushi aufgetischt. Am Rundtisch rollen frische Spezialitäten vorbei, im À-la-carte-Bereich brilliert die moderne japanische Küche und an der Sake-Bar warten edle Tropfen für den perfekten Schluck zu jedem Bissen.