Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Beizenguide 2026« im Staat Freiburg
In den Freiburger Voralpen widmet man sich einer naturnahen Küche, in der Wildkräuter, Pilze und Gemüse aus den umliegenden Wäldern die Hauptrolle spielen. Die präzisen Menüs folgen dem Rhythmus der Natur. Grosse Finesse und viel Gespür für das Terroir prägen den Stil.
In einem patrizischen Haus oberhalb der Altstadt von Freiburg inszeniert der Küchenchef jeden Monat ein neues Menü – «Idylle» (vier Gänge) oder «ÉMOTION» (sechs Gänge). Die Gerichte leben von wenigen, genau ausgewählten Zutaten, die geschmacklich umso stärker wirken.
Das Restaurant in der Freiburger Altstadt ist ein Bijou. In der schönen Lokalität pflegt Frédérik Kondratowicz eine grosszügige, saisonale Küche, die auch für Vegetarier viel zu bieten hat. Die Komposition aus Aromen und Texturen ist immer wieder überraschend.
Dieser elegante Gasthof in einem alten Landhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gourmets. Im Gourmetrestaurant gibt es gehobene klassische Küche aus ausgesuchten Zutaten. Im Bistro im selben Haus werden einfachere, aber ebenso schmackhafte Optionen geboten.
Küchenchef Kaiichi Arimoto ist ein Künstler am Herd. Seine Gerichte sind zeitgenössisch, ausdrucksstark und präzise umgesetzt. Die Basis dafür sind beste, saisonale Zutaten. Der Service ist perfekt und die Weinempfehlungen sind perfekt auf das jeweilige Menü abgestimmt.
Im historischen Zentrum von Freiburg bietet La Cène marokkanisch geprägte Küche mit Wiedererkennungswert. Das Lunchmenü «Inspiration de la Semaine» bringt Vielfalt zum fairen Preis, am Abend wechselt das Menü «Éclosion des Sens» monatlich – ausgewogen und sinnlich.
Am Ufer des Neuenburgersees kocht Chef Marc Strebel mit genauem Blick auf lokale Produkte: viele Kräuter, Fisch aus dem See, Gemüse vom Bauernhof – modern inspiriert, aber bodenständig umgesetzt. Auf der Terrasse mit Seeblick lässt es sich wunderbar entspannen.
Die Auberge de la Couronne in Enney ist ein Herzensprojekt: Der aus dem Elsass stammende Chef zelebriert eine saisonale Gourmetküche mit regionalem Fokus. Kräuter stammen aus dem eigenen Garten, die Produkte von lokalen Produzenten. Familiär, naturnah, authentisch.
Ableger des als cool gehypten Silex – eng und lebendig. Ein Platz an der Theke gilt als ultimative Attraktion, denn dann ist Kommunikation mit den Köchen möglich: zumindest auf Englisch. Bitte Sauerteigbrot bestellen, nach Ravioli fragen und die offenen Weine würdigen.
In der schönen Altstadt von Freiburg trifft man sich hier aufs gemütliche Beisammensein in gediegener Atmosphäre. Serviert wird schnörkellose süditalienische Küche, dazu einige Spezialitäten aus anderen Regionen des Belpaese. Das herzliche Personal umsorgt die Gäste.
Das Com'Ça in Bulle ist ein kleines Gastrojuwel in einer alten Sattlerei. Aus der offenen Küche kommen kreative Gerichte, inspiriert von Saison, Produzenten und Geschmack. Dazu gibt's erlesene Naturweine, Cidre und Biere als perfekte Begleiter.
Die Käserei Murten bespielt alte Gewölbe in der Altstadt mit einer Küche, die sowohl feine Mittagsmenü als auch ausgedehnte Schlemmerabende ermöglicht. Der Service ist professionell, die Weinkarte überraschend vielseitig. Von diesem Ort wird man noch viel hören.
Der Name ist Programm: Im Quatre Saisons, dem Fine-Dining-Restaurant des Hotels Cailler in Charmey, dreht sich alles um die Jahreszeiten. Jede Karte entsteht aus marktfrischem Gemüse, Seefisch und Schweizer Fleisch. Fein abgestimmte Menüs, dazu eine tolle Weinkarte!
In Europas kleinster Stadt entstehen im Restaurant des Hôtel de Ville Gerichte, die regionale Produkte kunstvoll in Szene setzen. Gäste loben die Kreativität, die harmonische Verbindung von Geschmack und Präsentation sowie den aufmerksamen und herzlichen Service.
Dieses schön gelegene, beliebte Restaurant ist seit Anfang des Jahres unter neuer Leitung. Es gibt eine gepflegte, klassische Küche mit Schweizer und mediterranen Einflüssen. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt das Gourmetmenü, das in zwei bis sechs Gängen serviert wird.
Im historischen Herzen von Bulle werden regionale Zutaten auf Sharing Plates serviert – direkt vom Markt, wird hier kreativ neu interpretiert. Die charmante Terrasse mit Moléson‑Blick lohnt sich mindestens genauso wie die Naturweinkarte mit ihren Schätzen.
Farben, Texturen, Aromen. Die saisonale Küche schafft mit ihren Menükompositionen einen harmonischen Dreiklang. Grossartig ist das vegetarische Gärtner-Menü: Raffiniert zubereitetes Gemüse und Käse stehen hier im Mittelpunkt. Überaus fair kalkulierte Weinkarte.
Ach, würde es solche Dorfbeizen doch öfter geben! Anthony Bèque und Amina Afgou führen die Auberge mit Leidenschaft für heimische Produkte. Am reifen Gruyère geht hier kein Weg vorbei, aber Lammschulter und Meringue mit Doppelrahm gehören ebenfalls zum Pflichtprogramm.
Im De l'Ours wird regionaler Hochgenuss zelebriert: Im alten Winzerhaus trifft Saisonküche auf charmanten Jugendstil. Auf der Terrassenbank mit Blick auf den Broyekanal schmeckt jeder Bissen besser – besonders zu einem Wein von der preisgekrönten regionalen Weinkarte.
Wenn Bierdurst auf Hunger trifft, ist man hier gut aufgehoben. Die Auswahl an Gerstensäften ist phänomenal. Dazu werden kleine oder grosse währschafte Gerichte serviert, zu denen das jeweils passende Bier empfohlen wird. Unkomplizierte und herzliche Atmosphäre.