Die besten Restaurants in 1936 Verbier
Oberhalb von Verbier wird gekocht, als ginge es um mehr als nur Geschmack. Die Handschrift ist italienisch, aber verwurzelt in der Region. Jedes Gericht wirkt durchdacht, kein Teller ist zu viel. Das Chaletambiente ist edel, aber entspannt – der Blick ist sowieso überragend.
In einem Boutiquehotel über den Dächern von Verbier vereint La Cordée alpinen Chic mit französisch inspirierter Küche. Gegrillter Fisch, gute Produkte aus der Schweiz und eine wohl überlegte Weinauswahl machen diesen Ort zur verlässlichen Adresse mit Stil.
Vermutlich gehen 90 Prozent der Gäste nach folgendem Prinzip vor: erst mal ein Stück Fleisch für mehrere Personen auswählen, dann Kleinigkeiten vorweg bestellen. Es hat sich herumgesprochen, dass auch Ambiente, Cocktails, Stimmung und Weine zum Gesamterlebnis gehören.
Die Sonnenterrasse lockt mit Aussicht, bei Hudelwetter ist es urgemütlich in der liebevoll ausgestatteten Gaststube. Serviert werden alpine Spezialitäten und französische Klassiker. Die Dessertkarte ist ein Traum, besonders die Soufflés sind jede kleine Sünde wert.
Man mag das Winterrestaurant eher für ein Chalet als für ein Bistrot halten, aber was Bert de Rycker kocht, ist tatsächlich bistrotmässig unkompliziert. Foie gras, Risotto, Rindsfilet und kreative Beilagen zeigen die belgische Herkunft des Chefs. Dazu Walliser Weine.
Der kürzeste Restaurantname der Schweiz? Da liegt das Bô! weit vorn. Der lokale Ausruf des Erstaunens ist zum Motto des modernen Aussichtslokals geworden. Wie gut Rind der Race d'Hérens und andere regionale Spezialitäten aufgepeppt werden, ist tatsächlich verblüffend.