Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Spanien
Küchenchef Paco Méndez serviert hier seine sehr kreative, zeitgenössische mexikanische Küche. Traditionelle Zutaten und Kochtechniken werden mit modernen kombiniert und so zu einem neuen, harmonischen Ganzen. Dazu gibt es eine spannende Auswahl and Drinks.
Das Aleia befindet sich im Hotel Casa Fuster, einem eindrücklichen Bau im modernistischen Stil. Serviert wird moderne Küche mit spanischen Wurzeln, die hie und da mit Zutaten und Techniken aus dem asiatischen Raum und aus Frankreich aufgepeppt werden.
Im Hotel Cram befindet sich das elegante Restaurant Àngle. Küchenchef Jordi Cruz bereitet hier seine moderne Küche aus frischesten Produkten vom lokalen Markt zu. Die Gerichte kommen ohne viel Schnickschnack aus und sind trotzdem komplex und vor allem köstlich.
Gleich nach dem Betreten des Atempo wird einem ein Glas Cava in die Hand gedrückt. Das Dinner wird dann in einem eleganten, mit Pflanzen dekorierten Gastraum serviert. Entworfen wurde das köstliche Menü von Starkoch Jordi Cruz des Restaurants ABaC.
Im Aürt sitzt man praktisch in der Küche. Man fühlt die Wärme – sowohl die des Herds als auch die von Küchenchef Artur Martinez. Es gibt ein rund 15-gängiges Menü aus dem Besten, das Katalonien zu bieten hat, und dazu eine spannende Weinauswahl.
Der französische Küchenchef Romain Fornell kreiert hier eine gehobene Küche, die typisch Mediterranes mit Klassischem aus seiner Heimat kombiniert. Neben verschiedenen Degustationsmenüs (eines davon vegetarisch) kann auch à la carte bestellt werden.
Wie sein Bruder Ferran hat auch Albert Adrià die gastronomische Landschaft seiner Heimat stark verändert. In seinem Sternerestaurant Enigma serviert er ein monatlich wechselndes 25-gängiges Menü, das auf besten Zutaten und kreativen Zubereitungsarten basiert.
Der Tempel der Meeresfrüchteküche an der Costa del Sol. Die Familie Sánchez bietet eine außergewöhnliche Auswahl an exquisiten maritimen Köstlichkeiten und fangfrischem Fisch, gefischt mit dem eigenen Boot oder vom lokalen Fischmarkt. Die Speisekarte ist im Vergleich zur Weinkarte übersichtlich, die keine Wünsche offenlässt.
Das Menü des Oria wird vom baskischen Starkoch Martín Berasategui kuratiert, der auch für das andere Sternerestaurant im gleichen Haus, das Lasarte, zuständig ist. In diesem eleganten, großräumigen Restaurant gibt es mediterrane Küche mit baskischen Einflüssen.
In diesem legeren Restaurant in der Nähe des Sant-Antoni-Markts liegt der Fokus auf dem köstlichen Essen. Dieses vereint Mediterranes mit lateinamerikanischen und südostasiatischen Einflüssen. Besonders beliebt sind die Stühle an der Bar mit Blick in die Küche.
Durch die Lobby des Ohla Hotels betritt man das Xerta. Das Menü ist eine Hommage an die Biosphäre des Ebro-Deltas im Süden Kataloniens. Von dort stammen sowohl der Küchenchef und Ducasse-Alumnus Fran López als auch rund 90 Prozent aller verwendeten Zutaten.
Das Palodú im Zentrum von Málaga bietet neu interpretierte traditionelle Gerichte, bei denen lokale Produkte im Mittelpunkt stehen. Die duale Küche von Cristina Cánovas und Diego Aguilar konzentriert sich auf die beiden Degustationsmenüs »Alcazul« und »Palodú«, welche beide mit Weinbegleitung angeboten werden.
Küchenchef José Carlos García konzentriert sich in seinem Restaurant auf zwei umfangreiche Degustationsmenüs, die er ständig weiterentwickelt. Die erhabenen Kreationen in einer Fusion aus lokalen Produkten und modernsten Verfahren überraschen mit ihrer Kreativität und der Kombination von Aromen. Auf der Terrasse mit Blick auf die Luxusjachten im Hafen von Málaga kann man verschiedene Häppchen seiner Gastronomie mit einem Glas Champagner genießen.
Dank eleganter modernistischer Einrichtung und mit klassischem Essen und Service ist das Via Veneto ein zeitloses Lokal. Die livrierten Kellner servieren Köstlichkeiten wie gepresste Ente oder gegrillten Steinbutt. Der Weinkeller ist ebenfalls beeindruckend.
Nobuyuki Matsuhisa ist zweifellos einer der bekanntesten Meisterköche der japanischen New-Style-Küche, die auf der Nikkei-Fusion-Gastronomie basiert. Die abwechslungsreiche Speisekarte bietet klassische Favoriten und neue saisonale Gerichte. Kreationen wie das Gelbschwanz-Sashimi mit Jalapeño, der Schwarze Kabeljau mit Miso oder das Toban Yaki mit japanischem Wagyu-Rindfleisch setzen Maßstäbe. Das Restaurant verfügt neben einer Sushi-Bar auch über eine wunderbare Terrasse mit Blick auf La Plaza, wo riesige subtropische Bäume einen schicken Barbereich überragen, in dem es Livemusik gibt.
Koy Shunka heißt »intensive saisonale Geschmäcker«. Diese werden hier auf japanische Weise zelebriert. Chef Kideki Matsuhisa ist als Sohn eines Sushimeisters mit guter Küche aufgewachsen, er versteht es, feinste Produkte in Geschmacksexplosionen zu verwandeln.
Unter der Leitung von Jordi Vilà, dem Aushängeschild und Verfechter der katalanischen Küche. Sein gastronomisches Angebot basiert auf traditionellen Rezepten, deren Grenzen er in einer kulinarischen Interpretation auslotet, die tief in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Küche eintaucht. Das Restaurant wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Michelin-Stern und drei Repsol-Sonnen.
Geführt von Oriol Ivern ist dieses Restaurant ein weiterer großer Klassiker der Stadt. Seine Philosophie basiert auf zeitgenössischer katalanischer Küche, die Produkte aus der Region verwendet, traditionelle Aromen betont und klassische Rezepte aus neuen Blickwinkeln betrachtet. Dabei wird Wert auf Feinheiten, Kontraste und Nuancen gelegt und werden Elemente integriert, die für Einzigartigkeit sorgen. Auf der aktuellen Speisekarte stehen Wildgerichte wie Taube, Kaninchen, Hirsch oder Wachtel im Rampenlicht. Das Restaurant wurde mit einem Michelin-Stern und zwei Repsol-Sonnen ausgezeichnet.
Beim Betreten des Lokals mit Gastro-Bar-Ambiente im Zentrum von Sevilla wird man sogleich von einer Fischtheke begrüßt. Traditionelle Küche mit innovativen Einflüssen, bei der sich alles um Fisch- und Meeresfrüchte von der andalusischen Atlantikküste dreht, welche in einer offenen Küche über Holzkohlenglut gegart werden. Die Speisekarte wechselt täglich je nach dem Angebot an Fischen und Meeresfrüchten, die auf dem Markt erhältlich sind.
Nur 150 Meter vom bekannten Nachtclub Pacha entfernt erwartet die Gäste nicht nur hervorragende italienische Küche, sondern auch eine Auswahl an erstklassigen Weinen in einem eleganten Ambiente aus poliertem Walnussholz, Marmor und edlem Teak.