"französische Küche" Restaurants in Schweden
Raffinierte, aber entspannte Brasserie im Grand Hôtel, die französische Küche mit anderen mediterranen Einflüssen verbindet. Meerblick, gut zubereitete Speisen, eine elegante Umgebung und ein hervorragender Service geben den Ton an.
Der 2022 von dem französischen Küchenchef Louis Cespedes und dem Sommelier Jonatan Nyström, beide ehemalige Frantzén-Schüler, eröffnete, intime Raum, der an eine Filmkulisse erinnert, lädt die Gäste ein, eine Flasche aus dem Weinkeller zu wählen und dazu passende Gerichte zu essen.
Das von Freunden mit Erfahrung in der gehobenen Gastronomie geführte Bord bietet eine präzise, produktorientierte Küche mit Steinbutt und einer preisgekrönten Weinkarte mit Schwerpunkt auf Burgund und Jura.
Ein hedonistischer Speisesaal von Daniel Crespi, verwurzelt in französischen und italienischen Klassikern, definiert durch luxuriöse Zutaten, einen kühnen Signature-Löffel und einen der beeindruckendsten Weinkeller Schwedens.
Nach dem Vorbild des Pariser Café Riche wurde dieser große Speisesaal nach der Wiederbelebung durch Tore Wretman zu einer Ikone. Heute verfügt es über einen eigenen Metzger, ein Fischerboot und einen Weinkeller mit mehr als 900 Weinen.
Das familiengeführte Bistro Zissou in Gamla Stan verbindet die klassische französische Küche mit einer persönlichen Note. Die Küchenchefs Kalle Lindborg und Emma Skerfe sorgen für eine warme, lokale Atmosphäre mit einer sorgfältig zusammengestellten Weinkarte.
Im Chez Jolie führt Küchenchef Mikael Einarsson eine von Paris und dem ländlichen Frankreich inspirierte Brasserie-Küche und serviert Klassiker in einem eleganten, holzgetäfelten Ambiente, das wie ein ruhiger Rückzugsort aus der Stadt wirkt.
Das Teatergrillen ist eine traditionsreiche Stockholmer Institution, die traditionelle schwedische Gerichte mit französischem Einfluss serviert, die mit Präzision und einem modernen Touch zubereitet werden, sowie eine elegante Weinbar.
Die Champagnerauswahl umfasst 300 Etiketten, die alle glasweise ausgeschenkt werden. Magnus Fritzell hat seine Immobilien aufgegeben, um diese Sammlung aufzubauen, und seine französisch angehauchte Küche kombiniert Löjrom-Toast und Austern mit seltenen Jahrgängen.
Robert Olsson, ein Experte für seltene Weine, betreibt diese Bar mit etwa 400 Flaschen und schenkt glasweise aus. Kleine Gerichte ergänzen die Kellerfunde. Der elegante Rahmen in einem Gebäude von 1892 dient als zweites Wohnzimmer.
Im Riri stellt die offene Küche den Holzkohlegrill in den Mittelpunkt, auf dem Fisch, Fleisch und Gemüse der Saison über dem Feuer gegart und mit Soßen und frischen Akzenten verfeinert werden, begleitet von einer sorgfältig zusammengestellten natürlichen Weinkarte.
Unter der Leitung von Sommelier Alexander Bäckman und Küchenchef Gustaf Larsson verbindet dieses Restaurant nordische Zutaten mit asiatischen Aromen. An seinem nunmehr dritten Standort werden Menüs serviert, die beide Traditionen vereinen.
Die nach einer historischen Quelle am See Munksjön benannte Brasserie wird von Chefköchin Anne geleitet, die ausschließlich mit schwedischen Zutaten arbeitet. Sommelier David kombiniert ihre Degustationsmenüs mit biodynamischen Weinen und lokalen Softdrinks.
Versteckt in Göteborgs Saluhall ist die Bar Bulot ein raffinierter Ort, an dem man gerne zu Mittag isst. Hier werden sorgfältig zubereitete kleine und mittelgroße Gerichte serviert, die man am besten mit einem mit Bedacht ausgewählten Glas Wein genießt.
Dieses französisch inspirierte Bistro wurde von den Sommeliers Béatrice Becher und Jonas Sandberg eröffnet. Zu den saisonalen Gerichten gesellen sich klassische Desserts, und die umfangreiche Weinkarte basiert auf der renommierten Nachbarbar Folii.
In Wagners Bistro unter der Leitung von Chefkoch Ulf Wagner treffen wohltuende Aromen auf raffinierte Technik, die sich auf nordische und französische Traditionen stützt und von einer bemerkenswert guten Weinkarte unterstützt wird.
Im Umedalen-Skulpturenpark, in dem Werke von Louise Bourgeois, Anish Kapoor und Antony Gormley zu sehen sind, wird saisonal gekocht. Die Küche ist schwedisch, während die Weinkarte ins Ausland führt.
Seit 2001 sind die Gründer Mattias Rosenbaum und Staffan Svederman selbst aktiv und begrüßen die Gäste oft selbst. Die Küche ehrt französische Traditionen, während moderne und klassische Cocktails den Abend abrunden.
Dieses gemütliche Restaurant im Viertel verbindet französischen Bistrogeist mit nordischer Zurückhaltung und serviert neben Klassikern wie Steak Frites auch saisonale Gerichte. Der gut sortierte Weinkeller umfasst mehr als 200 Weine.
Der Wein bestimmt das Erlebnis in diesem Bistro, in dem Marcus Maijanen eine stark französisch geprägte Karte zusammengestellt hat. Die südeuropäische Bistroküche mit nordischer Zurückhaltung liefert Gerichte, die ganz natürlich zu den Getränken passen.