Streetfood-Guide: Die besten Adressen für asiatische Küche in Wien
Herr Chang Woo Hyun kochte an Top-Adressen wie Mraz, Reznicek, Amador und in der Berliner Cordobar, bevor er 2025 sein Lokal eröffnete. Am Herd steht die Mutter, auf dem Speiseplan finden sich authentische koreanische Klassiker wie gefüllte Pfannkuchen, Eintöpfe, knackige Salate und Kimchi!
Beste österreichische Zutaten (etwa Sulmtaler Huhn, Schwein vom Hödl, Tullnerfelder Rind), kombiniert mit hausgemachten Soßen und Gewürzmischungen, werden in frische schmackhafte (auch vegetarische) Gerichte übersetzt. Tipp: Suppen, Vorspeisenvariationen (ab zwei Personen).
Der neue Hot-Pot-Spezialist in »Little China« beim Naschmarkt punktete nicht nur mit einer stattlichen Auswahl an Einlagen (Wolfsbarsch!), sondern auch mit stundenlang gekochter Brühe – hier in drei Varianten pro Schüssel! Für Mutige: Schweinehirn und Darm oder Rindermagen.
Eine spannende Küche, die es noch weitgehend zu entdecken gilt, ist jene der Philippinen. Deren Nationalgerichte wie Adobo (säuerlich würzig geschmortes Fleisch) oder Pinkabret (Gemüseeintopf in einer würzigen, fermentierten Paste) werden hier mit heimischen Zutaten kombiniert.
Das sympathische austro-chinesische Betreiberpaar hat sich auf lange, handgezogene Nudeln und dünnteigige Teigtaschen namens »Jiaozi« (ausgesprochen: Dschjao-ds) spezialisiert. Beides kommt authentisch zu Tisch. Tipp: »Beef-Noodels«; Vegetarier greifen zu »Burning Noodels«.
Su-, Zhe- sowie kantonesische Küche sind die Spezialität der sympathischen Familie Jin, die Gerichte ihrer Heimat Shanghai mit heimischen Zutaten kombiniert. Tipp: »Cong you bing«, das in Schweineschmalz gebackene Fladenbrot mit Jungzwiebeln. Vorsicht: Scharf ist hier scharf!
Besonders mittags herrscht riesiger Andrang an der Wienzeile, denn besonders die scharfen Suppen (scharf ist hier: scharf) erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Die Portionen sind stattlich, wer noch eine Vorspeise plant, sollte eine große Portion Hunger mitbringen.
Vom Naschmarkt ist das Yummy house in den 16. Bezirk gezogen. Gleich geblieben ist die nordwestchinesische Küche, die man hierzulande nur selten findet. Der Nudelsalat nach Art des Hauses wird mit Erdnussdressing angemacht, die Lammspieße harmonieren mit Kreuzkümmel und Chili.
Dass das winzige Lokal gegenüber dem Metrokino-Kulturhaus stets voll ist, liegt nicht nur an den Kinogängern. Empfehlenswert sind hier Suppen- und Nudelgerichte, aber auch die zahlreichen Versionen unterschiedlichster Teigtaschen asiatischer Provenienz. Unbedingt reservieren!
Der Name macht kein Geheimnis daraus, was an den drei Standorten in Wien im Fokus steht: die vielfältigen Aromen Asiens. Nach Japan geht es mit Miso-Suppe und Sushi, nach Thailand mit Red Curry mit Riesengarnelen, und Vietnam besucht man am besten reisnudelsuppeschlürfend.
Der Name macht kein Geheimnis daraus, was an den drei Standorten in Wien im Fokus steht: die vielfältigen Aromen Asiens. Nach Japan geht es mit Miso-Suppe und Sushi, nach Thailand mit Red-Curry mit Riesengarnelen, und Vietnam besucht man am besten reisnudelsuppeschlürfend.
Der Name macht kein Geheimnis daraus, was an den drei Standorten in Wien im Fokus steht: die vielfältigen Aromen Asiens. Nach Japan geht es mit Miso-Suppe und Sushi, nach Thailand mit Red Curry mit Riesengarnelen, und Vietnam besucht man am besten reisnudelsuppeschlürfend.
»Gong« bedeutet »Palast« – und so serviert man im Siebten Speisen, die schon die chinesische Kaiserfamilie genossen hat. »Da Bing«, hausgemachte Pfannkuchen, kommen mit Faschiertem, die handgezogenen Nudeln »Biang Biang Mian« werden mit Garnelen, Ente oder Babyspinat veredelt.
Die Lokalität mag winzig sein (der Garten dito), doch die handgezogenen Nudeln sind groß! Die reichhaltigen Lanzhou-Lamian-Nudelsuppen kommen mit Hühnerhack, Garnelen oder Rind. Dazu passt Gurkensalat. Tipp: Keine Reservierungen, besser außerhalb der Mittagszeiten besuchen.
Gar nicht so simpel wird hier die Devise »Simply Asian« umgesetzt. Alles gelingt nämlich hervorragend – von Vorspeisen wie goldbraun gebackenem »Agedashi Tofu«, herzhaft gefüllten, fluffig-weichen Buns oder Spießchen bis zu Hauptgerichten von Curry bis Bulgogi und Co. Tipp: Aal!
Reis gilt bekanntlich als Seele der asiatischen Küche, was freilich auch metaphorisch zu verstehen ist: Es geht um Präzision und um Details. Besonders in Sachen Sushi, das hier auch mit Aal und Makrele aufwartet. Alternativ dazu gibt es Dim Sum, einige Bowls und scharfe Currys.
Reis gilt bekanntlich als Seele der asiatischen Küche, was freilich auch metaphorisch zu verstehen ist: Es geht um Präzision und um Details. Besonders in Sachen Sushi, das hier auch mit Aal und Makrele aufwartet. Alternativ dazu gibt es Dim Sum, einige Bowls und scharfe Currys.
Tacos oder Spieße, Sushi oder Bowls lautet hier die Frage! Gar keine Frage hingegen ist, dass die gegrillten Köstlichkeiten vom japanischen Kultgrill Robata prinzipiell vom Feinsten sind. Weitere Bestseller sind große Kombi-Sushi-Platten sowie raffinierte Tasting-Menüs.
Tacos oder Spieße, Sushi oder Bowls lautet hier die Frage! Gar keine Frage hingegen ist, dass die gegrillten Köstlichkeiten vom japanischen Kult-Grill »Robata« prinzipiell vom Feinsten sind. Weiterer Bestseller sind große Kombi-Sushi-Platten, sowie raffinierte Tasting-Menüs.
Morgens wird in dem hellen Ambiente mit viel Grün allerlei Frühstück aus aller Welt aufgetragen. Ab Mittag steht die Küchenlinie dann mit Ramen, Bowls, Wokgerichten, Bentos und Teppanyaki ganz im Zeichen Asiens. Als Spezialität des Hauses gelten die schlunzigen Yakisoba-Nudeln.