Streetfood-Guide: Die besten levantinischen Adressen in Frankfurt am Main
Badia Ouahi ist eine leidenschaftliche Köchin und Gastgeberin, ihre mediterran geprägte Küche können die Gäste im Café B in der Schirn Kunsthalle und dem Bistro Senckenberg genießen. Alles aus besten Produkten zubereitet, eine kulinarische Reise in eine spannende Aromenwelt.
Sonntags wird in dem schick-gemütlichen Restaurant ausgiebig und lange gebruncht, ein echter Tipp für die ganze Familie. Ansonsten steht das Cresco für die genussvolle Vielfalt der internationalen und mediterranen Küche, die immer gekonnt mit asiatischen Akzenten verfeinert wird.
An weiß gedeckten Tischen werden aromatische und gewürzstarke arabische Gerichte vom Feinsten aufgetragen. Vor allem die Vorspeisen sind eine Klasse für sich. Unbedingt probieren sollte man das cremige Labneh mit Minze, das erstklassige Hummus und natürlich den Brotsalat Fattoush.
Levantinische Küche ist in dem angesagten Restaurant im Bahnhofsviertel der kulinarische Dreh- und Angelpunkt. Hier bestellt man die drei kleinen Vorspeisen, zum Hauptgang die Pilz-Falafel mit krosser Panade oder eines der würzigen Fleischgerichte, serviert mit Zitronenpüree.
Die Tradition der koscheren Küche, verbunden mit modernen Akzenten, kann man in dem sympathischen Restaurant geschmackvoll erleben. Auf der Speisenkarte stehen Klassiker der mediterranen und levantinischen Küche wie Hummus Basar, Mezze und Falafel, dazu herzhafte Grillgerichte.
Aus hochwertigen und natürlichen Zutaten stellt Ilan Altem seine aromatisch feinen Hummusvarianten her, die zu den besten weit und breit gehören. Probieren kann man das an seinem Stand in der Kleinmarkthalle, wo zusätzlich herzhaft gefüllte Pita-Sandwiches angeboten werden.