"Take Away" Streetfood-Lokale in München
Kaum zu glauben, aber auch auf dem Viktualienmarkt gibt es noch so etwas wie Geheimtipps: Gürmet zum Beispiel! Da, wo München am schönsten ist, machen Sarah und Mete es noch schöner mit ihren veganen und vegetarischen türkischen Mezze, die sie mit fantastischen Weinen servieren.
FairFax Express kann man übersetzen mit: So lecker schmeckt Amerika außerhalb der Staaten fast nirgends. Ob Chicken Sandwiches mit spicy Jalapeñ-Honig oder der Bacon Smash Burger, hier mischen sie beste Zutaten mit ausreichend Flavour. Und das zahlt sich aus!
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Neapolitanische Pizzerien gibt es viele. Aber die Familie Calvello stammt tatsächlich aus dem Schatten des Vesuv. Das ist echt, vor allem aber lecker. Fluffiger Teig, ein Rand, auf dem man ein Nickerchen halten möchte, und Geschmack! Zu Recht eine der Top 50 in Europa.
Natürlich kann man hier auch das tun, was alle am Gärtnerplatz am liebsten tun: Aperol Spritz schlürfen. Aber vor allem sollte man die feinen Mezze von Fernsehkoch Ali Güngörmüs probieren. Bei gutem Wetter sitzt man mit Blick auf das Gärtnerplatz-Theater. Mehr München geht nicht.
Wer seinen Feierabend vernünftig gestalten möchte, der reserviere einen Tisch auf der Terrasse für sich und seine Freunde, dann bestelle man Mezze für alle und, weil man sich sonst nichts gönnt, auch eine feine Flasche Wein. Auf keinen Fall darf die gegrillte Wassermelone fehlen!
Sollte man mit einem Hüngerchen durch München wandeln und sich auf der Straße umhören, wo es etwas Feines für zwischendurch gibt, dann stehen die Chancen gut, dass man zu Bánh Mì Minh geschickt wird. Ob vegan oder mit BBQ Pork – auf dieses Brötchen ist immer Verlass!
Der Elisabeth-Markt mag sich geografisch in Schwabing befinden. Aber wer in die Sabich-Pita beißt, der weiß: Eigentlich ist man in Tel Aviv gelandet. Die Cremigkeit des Hummus, der Crunch der Falafel und die Säure des gepickelten Gemüses machen jeden Bissen zu einem Erlebnis.
Gewöhnliche Pizza? Viel zu ordinär! Wer kreative Kreationen kosten möchte, die aber nie überkandidelt sind, sollte zu Napoli Rush. Die vegane »Chili Padron« zum Beispiel kommt mit Grillpaprika und Knoblauch und macht aus dem Körper einen eigenen Pizzaofen – und das im besten Sinn!
Mittlerweile kein Geheimtipp mehr: Sohn und Mutter kochen in dem kleinen Imbiss am Hohenzollernplatz georgisch-griechische Gerichte, die hervorragend schmecken. Die mit Käse gefüllten Teigtaschen, Fladenbrote oder Pita-Burger am besten direkt auf einer Bank in der Nähe essen.
Zugegeben, die Gerichte sind nicht dafür gedacht, möglichst viele Likes auf Instagram einzufahren. Aber sie schmecken! Zum Beispiel das gebratene Tofu mit Pilzen, Bohnen und Butter-Teriyaki-Sauce, das Ganze serviert auf Klebreis. Außerdem: Das Essen ist sehr günstig.
Es gibt kaum etwas Schöneres, als einen frisch gepressten Smoothie zu schlürfen, während man auf der Terrasse der Wagners Juicery sitzt, das Treiben um den Reichenbachkiosk beobachtet und dem leisen Rauschen der Isar lauscht. Alles hier ist plant-based und frisch zubereitet.
Frische Minze, knusprige Falafel, cremiges Baba Ghanoush – im BeirutBeirut schmeckt die libanesische Küche nach einem perfekten Tag. So gut, dass man sich am liebsten nach dem Essen noch etwas mitnehmen möchte. Zum Beispiel ein »Mutabal Sandwich« mit herrlicher Rote-Bete-Creme.
Das gute Leben schmeckt natürlich wie ein krosses Baguette mit flaumigen Teig. Wie denn sonst? Vielleicht wie ein Pain au chocolat? Oder ein Café au lait? Was ist mit einem prickelnden Crémant? Egal, was einem einfällt: Man bekommt es beim Coucou Food Market.
Schalom und Servus grüßt man sich in der Maxvorstadt. Wie gut das zusammen schmeckt, weiß jeder, der im Eclipse schon mal das Shakshuka probiert hat. Und für wen es nur bitzelt, wenn's frisch vom Grill kommt, der esse »Hazil Habait«, also gegrillte Aubergine.
Optisch wirkt es, als hätte der Döner hier amerikanische Wurzeln, sieht der Laden mit den weißen Fließen und den Neonröhren doch fast aus wie ein Diner. Aber der Döner selbst? Eindeutig eurasischer Herkunft. Wer etwas Besonderes möchte, sollte sich einen Wagyu-Kebab vorbestellen!
Gute Laune hat eine Heimat. Sie heißt Sababa und liegt auf dem Viktualienmarkt. Die Jungs sind nicht nur gut drauf, sie brutzeln hier auch die stadtbesten Falafel. Wer mag, bittet zusätzlich noch um Halloumi mit Extra-Sauce und quietscht damit glücklich über den Markt.
Viele sagen: Bessere Ramen bekommt man nirgends in München. Die Nudeln kommen direkt aus Japan, und die Brühe köchelt über Stunden, bis sie ihr typisches kräftiges Aroma erreicht hat. Zwar ist die Suppe mit 14 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber die Qualität rechtfertigt den Preis!
Mitten im belebten Glockenbachviertel ist die Burrito Company ein beliebter Ort für die Mittagspause. Die Burritos kann man sich selbst zusammenstellen – auch eine »Naked Burrito«-Variante gibt es. Statt Tortillafladen: Reisbett. Nachos, Chilis und Desserts werden ebenfalls angeboten.
Nein, bei TAKO nehmen sie sich selbst nicht so wichtig. Sie seien casual. Und genau deswegen lohnt es sich, mal vorbeizuschauen. Denn zwischen den Casualties findet man einige Highlights. Zum Beispiel Takoyaki, Sushi-Bowls und Ramen. Alles frisch und wirklich lecker.