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Ein weiteres Restaurant in Wien muss seine Türen für Gäste schließen: Die »Taverna« im achten Wiener Gemeindebezirk ist insolvent. Das Lokal setzte auf ein italienisch inspiriertes Kulinarik-Konzept »wie von der Nonna« und wollte mit Italian Grill, feinen Häppchen sowie Pasta-, Fisch- und Steak-Spezialitäten überzeugen. Dieser Anspruch spiegelte sich auch in der Barkarte wider, die vom klassischen Averna Sour bis zum Sorrento Spritz reichte. So ambitioniert das Angebot auch war, konnten die branchentypischen Herausforderungen – etwa Personalmangel und ein verändertes Ausgeh- und Konsumverhalten der Gäste – letztlich nicht ausgeglichen werden. Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) nun mitteilt, sind rund 25 Gläubiger sowie fünf Mitarbeiter:innen von der Pleite betroffen, die Verbindlichkeiten belaufen sich auf etwas mehr als 1,3 Millionen Euro.
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