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Ask a frequent Traveler: Gregor Pirouzi

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Der Tiroler Modedesigner Gregor Pirouzi hat in der Vergangenheit für Giorgio Armani und Vivienne Westwood gearbeitet – heute ist er kreativer Kopf der Marke Nina Peter, die ihre Kollektionen nach Wien, London und Gstaad benennt. Ein guter Anlass für einen Talk.

Gregor Pirouzi hat alle Hände voll zu tun – und das ist in diesem Fall alles andere als eine Floskel: Als kreativer Kopf hinter der Handschuhmarke Nina Peter präsentiert er stolz das Comeback des Labels, mit neuen Kreationen, einem geschärften Konzept und einem Pop-up-Store in der Wiener Innenstadt. Ein schillernder Finger­zeig, der vor Augen führt, wie Handwerk und Avantgarde in einer Kunstform verschmelzen.

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Welches ist Ihr Lieblingsreiseziel?
Ich liebe die Tiroler Berge, genauer gesagt die Kitzbüheler Alpen.

Welche anderen Regionen, Länder oder Städte inspirieren Sie?
Italien als Land im Allgemeinen – wenn es um Städte geht, müssen London, ­Neapel und Paris auf jeden Fall dabei sein.

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Was war für Sie ein unvergesslicher Anblick?
Die Sagrada Família in Barcelona – ich war vor Kurzem wieder dort und war überwältigt.

In welche Hotels kehren Sie oft zurück?
Da fällt mir gleich das „The Rookery“ im angesagten Stadtteil ­Clerkenwell in London ein.

Ihr liebstes klassisches Hotel?
Auch hier das „The Rookery“ in London – und das „Parco Dei ­Principi“-Grandhotel in Rom.

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Was steht auf Ihrer Bucketlist?
Wenn es die Zeit erlaubt, eine Reise nach Vietnam.

Ihr Lieblingsgericht? Und in welchem Restaurant?
„Ghormeh Sabzi“, ein Eintopf mit Bohnen und Kräutern im per­sischen Restaurant „Pars“ auf der Lerchenfelder Straße in Wien

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Wie sieht ein perfekter Reisetag aus?
Unkompliziert, aber kulturell bereichernd.

Welche drei Kleidungsstücke oder Accessoires sind für Sie auf Reisen unverzichtbar?
Feine Unterwäsche von Hanro, Kaschmirpullover in Dunkelblau – und mein Moleskin-Notizblock, um Inspirationen zu skizzieren.

Ihr Urlaubs-Look?
Eine weiße Canvas-Hose (Vintage), ein schwarzes T- Shirt, schwarze Loafers und eine Gucci-Sonnenbrille.

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Was darf in keinem Koffer fehlen?
Am liebsten wäre mir gar kein Koffer! Dann weiß ich, dass der Urlaub unkompliziert wird.

Ihre beste Urlaubslektüre?
Die Wochenzeitung „Die Zeit“.

Ein Film, dessen Schauplatz Ihnen Lust auf eine Reise gemacht hat?
Der Klassiker „La Dolce Vita“ oder die Komödie „Roma“ von Federico Fellini – für einen Trip nach Rom natürlich.

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Ein Lied, das Sie an Ihren Urlaub erinnert?
„Ancora Tu“ von Lucio Battisti. Es erinnert mich an meine Hochzeitsreise auf Capri.

Mehr lesen: Warum Rom jetzt eine Reise wert ist

Yasmin El Mohandes
Autor
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