So spektakulär war die Eröffnung des Triforêt alpin.resort
Die neueste Trenddestination in Hinterstoder eröffnete Mitte Dezember nach über einem Jahr Bauarbeiten, umgeben von prominenten Fans auf 1.400 Meter Höhe.

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Am 15. Dezember erlebte ein erlesener Kreis die mit Spannung erwartete Eröffnung der neuesten Trenddestination in Hinterstoder: das Triforêt alpin.resort. Nach über einem Jahr Bauzeit übertrifft das exklusive Haus auf 1.400 m Höhe nun alle Erwartungen und erfüllt höchste Ansprüche was Design, Komfort und Kulinarik betrifft. Die 20 Chalets und das markante Haupthaus (vormals das Berghotel Hinterstoder) fügen sich scheinbar magisch in die Landschaft ein. Das edle Familienskigebiet erfährt dadurch ein spannendes Upgrade und wird eine neue Luxus-affine Zielgruppe aus dem In- und Ausland anlocken.
Alpine Kulinarik vom Feinsten
Fackeln säumten den frisch verschneiten Weg, der über eine Schneebar mit Champagner-Bier und Champagner aus der Magnumflasche ins Hutterer alpin.restaurant führte, das mit Kaminzimmer, Restaurant, Mountain Lounge und Terrasse die Gäste erwartete. Executive Chef Markus Kube schaffte es dann endgültig, alle sprachlos zu machen. Sein Kulinarikkonzept „Gams trifft Alpenlachs“ entspricht dem Zeitgeist und schafft den Spagat zwischen regionalen Zutaten und anspruchsvoller Gourmetküche. Aufgetischt wurden unter anderem Hinterstoder Wildwürstel mit Senfgurke, hausgebeiztes Lachsforellenfilet, roh mariniertes Saiblingsfilet mit Limette, Chili und Kresse, hausgemachte Pastrami mit Vogerlsalat und Apfelkren oder sanft gegarter Schweinsbauch mit Knödelblättern, Radieschen und Kren. Zum süßen Abschluss gab es Limettentarte, Apfelstrudel und Kaiserschmarren à la Triforêt.
Unterhaltung mit Musik und Feuer
Ein Set aus Melodic Techno, Deep House und House von Pete Sabo brachten die Gäste in Stimmung. Spontane Live-Sessions, unter anderem von „Sturm der Liebe“-TV-Star Erich Altenkopf, der am Klavier „New York, New York“ zum Besten gab, trugen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Ein weiteres Highlight war eine spektakuläre Feuer- und LED-Lichtshow. Und weit nach Mitternacht, als Bauherr und Co-Geschäftsführer Alois Aigner dann auch noch die Ziehharmonika in die Hand nahm und mit den letzten Freunden und Nachbarn spielte und sang, war allen klar: Das ist der Beginn einer neuen Ära in Hinterstoder.