"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Wien
Carabinero. Jabugo. Escabeche. Regelmäßig blitzen bei Juan Amador, der sich nun auch als Maler betätigt, seine spanischen Wurzeln durch. Das Ambiente im Kellergewölbe ist etwas in die Jahre gekommen.
Dass man Sterneküche verdammt unverkrampft, doch stets präzise anlegen kann, beweist die Familie Mraz seit Jahren. Kult ist das Überraschungsmenü. Nur einen Tisch zu ergattern, das ist schwierig.
Im neuen Mandarin Oriental Vienna sorgt der Kärntner Thomas Seifried – zuvor elf Jahre im Ritz-Carlton auf den Cayman Islands – für ein außergewöhnliches, von Seafood erster Güte dominiertes Menü.
Aus der offenen Küche im modernen Lokal kommen wahlweise fünf oder sieben Gänge – man kocht dabei äußerst kreativ einmal um die ganze Welt. Außergewöhnlich guter Service. Und sehr gute Weinselektion.
Optisch wurde das kleine, feine Restaurant im Anantara Palais Hansen eben aufgefrischt. Küchenchef Paul Gamauf sorgt für kreative und saisonale »Carte Blanche«-Menüs mit fünf bis neun Gängen.
Normalerweise gehen Wiener kaum in Hotels essen, das Dstrikt ist eine Ausnahme. Gegrillt wird Rind aus Österreich und Japan oder Bison aus Kanada. Legendär: die Weinauswahl mit monatlichen Schwerpunktthemen.
Hoch über der Stadt beweist auch die Küche Weitblick: Die Gäste am Fenster erfreuen sich sowohl am Menü als auch am À-la-carte-Angebot voller heimischer und internationaler Geschmäcker. Gutes Frühstück!
Ein kulinarischer Weltenwandler: Eyal Shani verschmilzt Einflüsse von Asien bis zum Orient zu neuen Geschmackserlebnissen. Täglich wechselnde Gerichte, viel Gemüse, immer voller Finesse und Fantasie.
Die Auswahl im Lokal mit wunderschönem Garten kann sich sehen lassen – Panasia-Klassiker oder weniger Bekanntes wie Dongpo-Stelze und Schweinedarm? Am besten in großer Runde kreuz und quer bestellen!
Kim kocht schon seit vielen Jahren ihre Interpretation koreanischer Rezepte. Sie gilt als Pionierin der modernen, hochwertigen Asia-Küche in Wien. Tagesfrische Produkte werden gekonnt verarbeitet.
Europa, Asien und Südamerika gehen im eleganten Interieur des Grand Hotel eine harmonische Symbiose ein: ÖKKEI verbindet Austro- und Nikkei-Küche und vereint dabei heimische und exotische Aromen.
Mitten in der Stadt und doch wie am Land, wenn der Oleander blüht und sich Weinreben über den Innenhof ranken. Gebratenes Leberwurstkranzl mit Kraut, Rösti, Senf und Kren – so schmeckt Wiener Küche.
Ein Plätzchen wie ein Urlaub. Im idyllischen Grün am bezaubernden Naturteich munden zum Beispiel Garnelen und Calamari, Pasta und der steirische Backhendlteller. Einziges Problem: Man will nicht mehr weg.
Das Spoerri-Bild im Eingangsbereich gibt den Takt vor. Hier atmen die Mauern Geschichte, während sich Wiener und internationales Publikum an Schnitzel und Tafelspitz delektieren. Traumhafte Veranda!
Edelitaliener im Herzen der Innenstadt. Keine Pizza, dafür: Pasta, Fisch und Klassiker wie Kalbsleber »alla veneziana«. Tipp: Beef Tatar vom piemontesischen Chianina-Rind, saisonal mit Alba-Trüffel.
Elegantes Restaurant, in dem Gourmetküche und Design dieselbe Sprache sprechen. »Modern Art for All Senses« bedeutet hier: Kunst im Raum, Kunst am Teller – ein Erlebnis, das nachhaltig beeindruckt.
Die Kreationen von Küchenchef Christopher Haas werden wahlweise in drei oder fünf Gängen kredenzt, der Koch orientiert sich dabei an Saison und Region und präsentiert gern auch neu gedachte Klassik.
Ein Stück echte »grüne« Steiermark im Wienerwald: Umgeben von Natur gibt’s Köstliches für jeden Hunger – mit viel Liebe gekocht. Kürbiskern zieht sich hier genussvoll von der Vorspeise bis zum Dessert.
Hinter den alten Mauern mit neuem Zubau in schöner Ausflugslage treffen Wirtshausstandards auf asiatische Aromen, Burger sowie Steaks vom heimischen Weiderind. Der Weinkeller ist gut bestückt.
Beim Galamenü im kleinen Bistro heißt es zweimal im Monat: »From farm to table« – und Küchenchef Jürgen Winter kann dann aus dem Vollen schöpfen: Neben Schnecken gedeiht nämlich auch allerlei anderes.