"Barrierefrei" Restaurants in Belgien
Die Backsteinvilla von Tim Boury und Inge Waeles ist seit Jahren ein Hort moderner Gastronomie und des allerfeinsten Geschmacks. Die Küche gibt sich beschwingt-kreativ und offen für Neues, baut aber gleichzeitig gekonnt klassische Elemente in die erstklassigen Gerichte ein.
Mit Blick auf die Skyline genießen die Gäste in der obersten Etage des Museums eine exzellente Küche, die Viki Geunes mit handwerklichem Können und Kreativität zubereitet. Stilsicher kombiniert er Klassik mit Moderne und ergänzt bewährte Gerichte mit unterschiedlichen Texturen.
Das prächtige Palais des Beaux-Arts in Brüssel, das erste Gebäude in Europa, in dem alle künstlerischen Berufe zusammengeführt, wurde vom berühmtesten belgischen Architekten entworfen. Heute überzeugen Nani-Lee Doehaerd und Team mit ihrer Kochkunst. Spezialität: Blätterteig!
Der koreanische Küchkünstler San Degeimbre lässt sich einerseits von der üppigen Pflanzenvielfalt der hauseigenen Gärten inspirieren, lässt jedoch seit Kurzem auch Einflüsse seiner Heimat einfließen. Tipp: Mehrgängige pflanzeninspirierte Menüs; Alkoholfreie Esssensbegleitung .
Der polyglotte sowie charismatische Küchenchef Yves Mattagne frönt hier seiner ausgeprägten Leidenschaft für edles Meeresgetier. Tipp: Speisen auf der beheizten Terrasse im Schatten ehrwürdiger Kastanien- und Platanenbäume und geniale Drinks an der Lounge-Bar.
Der Name ist hier auch Programm. Der doch dekorierte Küchenchef Thierry Theys versteht es, bekannte Gerichte und Kombinationen mit subtilen Nuancen auf farbenfrohe Tellern anzureichern. Tipp: Fantastischer Weinkeller und beeindruckende Auswahl an glasweise erhältlichen Weinen.
"Der Geschmack reiner Produkte und zeitgenössischen Aromen in entspannter Atmosphäre" lautet hier die Philosophie. Im prachtvollen Speisesaal ist stets das eigentliche Produkt der Star, der Geschmack immer der Mittelpunkt. Tipp: Ein Aperitif oder ein Cafe auf der Terrasse.
Vom alten Wissen seiner Großmutter Eugénie bis zum Einfallsreichtum seiner Tochter Emilie, spannt Éric Fernez in seinem eleganten Restaurant eine üppige Brücke von der traditionellen französischen Küche zu mach spannender Neuinterpretation. Legendär: Taube & Ente in Nougat.
Auf dem weitläufigen Gelände des Botanic Sanctuary Hotels, mitten im pusierenden Herzen Antwerpens, zelebriert man Speis & Trank im ruhigen und friedvollen Ambiente des belgischen Star-Architekten Benoit Viaene. Tipp: Omakase Deluxe-Menü (Dauer 4,5 Stunden), Private Dining.
In der naturbelassenen Landschaft des Nationalparks Hoge Kempen liegt das Luxushotel Butte aux Bois, wo der einstige Konditor Ralf Berendsen eine komplexe, nie überfordernde Küchenline fährt. Seine Saucen sind so unwiderstehlich wie das Brot. Tipp: Minatur Dessert-Wagen.
Our gilt als eines der schönsten Dörfer Walloniens. In einem behutsam renovierten Bauernhaus mit neuem Anbau schöpft Chefkoch Maxime Collard aus der breiten Geschmacksvielfalt der modernen Haute Cousine. An der Terrasse fließt klar und frisch die "Oir". Tipp: Gästezimmer.