"Barrierefrei" Restaurants in Berlin
Der umtriebige Starkoch serviert in seinem Sternerestaurant eine asiatisch inspirierte Küche, die japanische Produktperfektion mit thailändischer Aromatik und chinesischer Küchenphilosophie verbindet.
Mit Blick aufs Brandenburger Tor speist man im Lorenz Adlon Esszimmer raffinierte Gerichte, die Küchenchef Jonas Zörner kreiert. Im Mittelpunkt seiner Menüs stehen herausragende Produkte.
Ein Besuch im Facil ist ein Komplettpaket: Der Gastraum strahlt durch den Blick auf die grüne Terrasse Ruhe aus, die Küche von Michael Kempf entführt auf eine kulinarische Reise der Extraklasse.
Sebastian Frank verbindet im Horváth in Kreuzberg seine österreichische Heimat mit einer Portion Kreativität. Regionale Zutaten stehen im Vordergrund, die meisten Gerichte sind vegetarisch.
Ein Dinner der Extraklasse über den Dächern Berlins – das gibt es nur ganz oben in der zwölften Etage. Das Menü von Chef Sascha Kurgan führt von den Alpen bis zu sonnigen Küstengebieten. Einfach himmlisch!
Acht Stockwerke über der Potsdamer Straße, Panoramablick über Berlin und eine ehemalige Club-Etage, die für Fine Dining eigentlich zu groß und zu laut ist. Das »Golvet« hatte es nie leicht: zu viel Raum, zu viel Fluktuation in der Küche, zuletzt ein Chef, der mit großem Selbstbewusstsein und noch größeren Menüpreisen kaum wahrgenommen wurde. Wer das weiß, betritt den Fahrstuhl nach oben mit einer gewissen Skepsis. Und verlässt das Restaurant vollkommen anders gestimmt. Nicholas Hahn steht seit Februar am Herd, und es dauert keine zwei Gänge, bis klar ist, was seine Ambitionen sind. Als Gemüsekoch bekannt, macht sein Menü deutlich: Das war immer nur ein Teil seines Könnens. Er kocht Gemüse auf einem Niveau, das in der Stadt seinesgleichen sucht, aber eben auch Wachtel, Garnelen und Zander mit derselben Präzision. Das »Golvet« erreicht damit ein kulinarisches Niveau, das es so noch nicht hatte. Das Paprikatatar mit Paprikaeis und Jalapeño-Jus hat die Konsistenz von Fleisch und die Qualität eines Gerichts, das man nicht vergisst. Die dekonstruierte Baiser-Pizza klingt nach Instatrend, schmeckt aber gewaltig nach Können. Und die Wachtel: glasierte Keulen, soufflierte Brust mit Trüffel, eine gefüllte Spitzmorchel, dazu ein Blaubeerpüree, das man so nicht erwartet und sofort vermissen würde. Sommelier Andrea Agosta hat eine Weinkarte von enzyklopädischer Tiefe zusammengestellt, etwas üppiger als nötig. Was noch fehlt, ist eine alkoholfreie Begleitung, die Hahns Spiel mit Aromen weiterdenkt. Vier Gänge für 110 Euro, sieben für 185 Euro: nicht gerade günstig, aber gemessen an dem, was Hahn auf den Teller bringt schwer zu beanstanden.
Im 14. Stock des Hotel InterContinental verbirgt sich diese Anlaufstelle für gehobene, moderne Speisen. Küchenchef Eberhard Lange sorgt mit seiner französischen Küche für kulinarische Erlebnisse.
In dem neuen perfekt durchgestylten Restaurant von Giacomo Mannucci spielt exzellentes italienisches Fleisch die Hauptrolle mit hochwertigen on- und off the Bone-Filetstücken des italienischen Metzgers Dario Cecchini. Das Bistecca Fassone vom toskanischen Chianina-Rind ist first class Fine Dining.
Eine reduzierte, moderne Küche ist die Handschrift von Chefköchin Sarah Hallmann. In ihrem minimalistisch eingerichteten Restaurant in Neukölln kocht sie einfache Gerichte mit kräftigen Aromen.
Das schicke japanische Restaurant gehört zu den hipsten Adressen auf der Kantstraße, Berlins Fressmeile Nummer eins. Egal, ob im Menü oder à la carte, Sushi und Sashimi sind von ausgezeichneter Qualität.
Überraschend ist an Nikodemus Bergers Restaurant gleich mehreres: Nicht nur, dass hier ausschließlich vegetarisch gekocht wird, das mit einem Stern ausgezeichnete Lokal bietet auch ein Brunch-Menü an.
In einem wunderschönen Lokal mit hohen, gefliesten Decken servieren Sebastian Leyer und Tim Tanneberger Marktküche, die einfach Spaß macht. Gemüse ist ebenso wie Fisch oder Fleisch »Star of the Show«.
Verschiedene Stile finden sich in den Gerichten bei Loumi wieder. Französische, japanische und nordische Einflüsse sorgen für herausragende Menüs, die im kleinen, intimen Restaurant serviert werden.
Im Hotel Indigo Berlin zwischen der East Side Gallery und der Mercedes-Benz Arena. Stilvoll und hell mit Blick über das historische Berlin und die Spree. Drinks aus den Golden Twenties wie ein »Shimmy« oder aus Mexiko wie ein »Titty Twister« mit Mezcal – was braucht man mehr?
Küchenchef und Inhaber Arne Anker präsentiert in seinem Gourmetrestaurant eine saisonale Küche mit Topprodukten aus der Region und dem gekonnten Einsatz erfrischender Säure und ausgesuchter Kräuter.
Treffpunkt der Kreativen in Mitte in den Räumen einer ehemaligen Brauerei. Berlins Slow-Food-Restaurant Nummer eins. Premium-Produkte aus der Region, vergessene Gemüse- und Kartoffelsorten und die Spezialität »Candy on Bone«, langsam und lange bei niedriger Temperatur geschmorte Fleischgerichte.
Marseille in Kreuzberg: Küchenchef Yann Mastantuono kredenzt in seinem Lokal Mastan zeitgenössische Bistroküche aus Südfrankreich mit perfekt darauf abgestimmten Bio- und Naturweinen.
Z steht für Ralf Zacherl, KO für Mario Kotaska. Die TV-Köche haben sich mit Anja und Carsten Schmidt vom Weinladen Schmidt zusammengetan. Das Ergebnis ist eine vinophile Genusswerkstatt mit Kochkursen.
Auch wenn sich hier die Schönen und Reichen tummeln, heißt das Borchardt alle willkommen, die gute Küche lieben und ein exzellentes Schnitzel und Gastfreundschaft zu schätzen wissen.
Im gemütlichen, familiengeführten Restaurant in Mitte stehen typisch italienische Speisen wie hausgemachte Pasta, klassische Fisch- und Fleischgerichte und leckeres Tiramisu auf der Karte.