Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Gasthausguide 2026« in Oberösterreich
Lukas Nagl prägt Österreich mit unverwechselbarer Fischküche. Kopieren? Unmöglich. Sommelière Katharina Gnigler gilt ebenfalls als Koryphäe, ihre Getränkeempfehlungen (mit und ohne Alkohol) sind einzigartig.
Wer ins Lukas zum Lukas geht, bekommt Lukas. Das heißt: unglaubliche Präzision bei den Gerichten, geschmacklich outstanding, ein perfektes Zusammenspiel von Aromen und eine epische Getränkebegleitung.
Na bumm. Das ist eine Hochküche, die wie ein Diamant in der kulinarischen Landschaft glänzt. Viele französische Speisen, außergewöhnliche Weine mit beeindruckender Jahrgangstiefe, schönstes Ambiente.
Die Grabmers sind einfach Tausendsassas, herzliche Gastgeber und bespielen die ganze kulinarische Klaviatur: superbe Weine, Hausmannskost, Fine Dining, zauberhafter Gastgarten, Kochbücher – alles da.
Einmal ois bitte! Philip Rachinger beweist im schicken Restaurant direkt an der romantischen Mühl, warum er zu den besten Köchen Österreichs zählt. Top-Handwerk, super Ideen, meist perfekt umgesetzt.
Unglaublich, was das Team um Philipp Lukas aus der Minimundus-Küche an High-End-Gerichten zaubert. Die Küche wird aktuell umgebaut und vergrößert. Kaum vorstellbar, in welche Sphären man dann eintaucht.
Allein die Treppe hinauf zu dem stylischen, in Schwarz gehaltenen Lokal lässt die Erwartung auf einen famosen Abend steigen. Und die Gäste werden nicht enttäuscht: Lukas Kapeller läuft immer zur Höchstform auf.
Edles Interieur, das zum noblen Essen passt. »Die Rossbarths« haben sich in kurzer Zeit zu den führenden Köchen entwickelt und zeigen Handwerkskunst deluxe. Die Weinkarte ist erfrischend anders.
Das jugendliche Izakaya ist nur eine Tür vom Stammhaus entfernt und punktet mit japanischen Spezialitäten. Es gibt Sushi, Feines vom Konro-Grill, Top-Drinks, alles in Kienbauer-Perfektion umgesetzt.
Die Gegend um den Nationalpark ist bezaubernd, man darf sich aber kein Halligalli erwarten. Auch der Handyempfang ist spärlich. Dafür zündet Klemens Gold ein kulinarisches Feuerwerk. Outstanding.
Wer das Mühlviertel in allen seinen Facetten spüren und kosten möchte, kehrt idealerweise beim Keplingerwirt ein. Grammeltascherl sind Pflicht, sehr gute Wildspeisen und erst die Kardinalschnitten.
Für manche ist die Einkehr der kleine Bruder des Restaurants, und dennoch sind beide Geschwister des großartigen Geschmacks. Die Küche ist die gleiche – ideal, wenn man es etwas entspannter angehen möchte.
Am Schnitzel erkennt man die Qualität der Küche. Das kulinarische Heiligtum vom Aichinger zählt zu den besten des Landes, die restlichen Speisen sowieso. Die umfangreiche Weinkarte ist phänomenal.
Die Belétage war 2025 die Falstaff Neueröffnung des Jahres. Das moderne Konzept basiert auf japanischer Perfektion und Handwerk mit heimischen Zutaten. Ein Besuch ist ein Muss für jeden Gourmet.
An der Stadtgrenze über der Nebelgrenze kocht Manuel Grabner grenzgenial. Fine Dining auf eigenem Niveau, das aber auch Platz für Klassiker bietet. Wobei man sich ebenfalls sicher sein kann: Weinexzellenz.
Der mehrfach ausgezeichnete Koch Helmut Rachinger prägte die Gastro-Landschaft in Oberösterreich wie kein anderer. Fernruf 7 ist ein Paradies neben der Mühl. Hinkommen, genießen, glücklich sein.
Der entzückende Innenhof mit Feigenbäumen lädt zum Träumen ein. Spätestens wenn die Küche Klassiker und moderne Gerichte mit Top-Weinbegleitung und -Schnäpsen serviert, weiß man: Es ist traumhaft.
Wenn in einem der ältesten Wirtshäuser von Linz Blunzn-Maki, eines der besten Wiener Schnitzel in Oberösterreich und exzellente Weine angeboten werden, dann ist man bei den Göttis gut aufgehoben.
»Vive la Hoamat« bedeutet: österreichische Lebensmittel, vertraute Aromen, verfeinert durch französischen Kochstil. Fine Dining, das mit Blick in die offene Küche richtig Spaß bereitet. Sehr gute Weine.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.