Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Harjumaa
Koyo Omakase präsentiert die japanische Esskultur auf authentische Weise. Chefkoch Hokari Kazuto bietet persönliche Gastfreundschaft und behandelt die Zutaten mit großem Respekt und viel Liebe zum Detail.
Als Teil des exklusiven Bombay Club-Komplexes serviert dieses Restaurant moderne kantonesische Küche. Die Küche ist in Tallinn besonders für ihre Dumplings und Pekingente bekannt. Der Service gilt als einer der besten der Stadt.
Das im obersten Stockwerk des Swissôtel gelegene Restaurant setzt hohe Maßstäbe für Essen und Service. Das Horisont bietet feine Speisen und Cocktails, ergänzt durch eine der renommiertesten Weinkarten Tallinns.
Das im Haus der Fotografie gelegene Restaurant richtet seine Speisen, Getränke und Veranstaltungen nach den aktuellen Ausstellungen aus. Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle, und die hauseigenen Sommeliers produzieren auch ihre eigenen Weine.
Dieses Restaurant befindet sich neben der NOA Chef's Hall und bietet eine entspannte Alternative zu seinem Fine-Dining-Geschwister. Legere Gerichte folgen aktuellen kulinarischen Trends, gepaart mit einem weiten Blick über die Tallinner Bucht und die Skyline der Stadt.
Das Restaurant liegt inmitten üppiger Natur außerhalb Tallinns und spiegelt die Kreativität des Küchenchefs Daanius Aas wider. Die im Garten und in der umliegenden Landschaft gesammelten Zutaten bringen ein klares Gefühl für das Terroir direkt in die Küche.
Das Maidla Nature Resort ist ein abgelegenes Mikro-Hotel mit drei Waldvillen. Das SOO, das intime Restaurant, bietet nur wenigen Gästen Platz und serviert ein exklusives Menü, das von der lokalen Natur bis zu globalen Aromen reicht.
Art Priori ist Tallinns bekanntestes Kunstrestaurant, in dem die persönliche Küche von Chefkoch Dmitri Fjodorov auf wechselnde Ausstellungen trifft. Experimentelle Gerichte überraschen die Gäste und werden mit ausdrucksstarken Getränken kombiniert.
Die Küche von Barbarea zeichnet sich durch leichte Verarbeitung und gewagte Kombinationen aus. Die Fermentation spielt eine zentrale Rolle, während lokale Bio-Zutaten einen Stil prägen, der aus Kopenhagens neuer nordischer Szene bekannt ist.
Das Fume ist in Tallinns markantem Golden Gate-Gebäude am Fährhafen untergebracht und spiegelt dessen kühne Architektur wider. Starke baskische Einflüsse machen das Konzept zu einer unverwechselbaren Adresse in der Restaurantszene der Stadt.