"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Ljubljana
Igor Jagodic holte sich sein Können bei Dieter Müller und René Redzepi im Noma. In der Burg von Ljubljana konzentriert er sich auf saisonale und mikrosaisonale Zutaten, die zu Höchstleistungen inspirieren. Die Weinkarte bietet lokale sowie französische und italienische Flaschen.
Das beliebte Restaurant startete mit Mojmir Šiftar wieder voll durch. Der junge Küchenchef interpretiert die slowenische Tradition neu und entwickelt daraus einen innovativen Stil. Die bekannten Pen-Klub-Klassiker werden aber auch hochgehalten, etwa die flambierte Entenleber.
Auch das Restaurant Jaz by Ana Roš überzeugt auf ganzer Linie. Das Lokal ist jung und modern ausgerichtet, die Gerichte orientieren sich nach den Jahreszeiten. Alles darf gern geteilt werden – ob traditionelle Speisen oder Neuinterpretationen. Köstlich!
Boštjan Pavli ist unter den Foodies bekannt. Seine Küche ist modern und hat eine eigene Handschrift, auch Klassiker bekommen einen zeitgemäßen Twist. Ein Vergnügen sind Ravioli, gefüllt mit Pfirsich, Käse, Pilzen und Gojibeeren. Klingt exotisch, ist aber harmonisch. Topdesserts!
Stilvoll, jugendlich, bunt: Das AFTR strahlt eine Menge Lebendigkeit aus. Genauso wie die Küche von Jorg Zupan. Einen Bistrostil mit kreativem Touch darf man sich erwarten, überraschend und mit viel Können. Sommelier Matjaž Ivanc empfiehlt vor allem Naturweine, rund 30 davon gibt's glasweise.
Küchenchef Izidor Kržišnik bringt viel frischen Schwung in die Altstadt. Über den ganzen Tag spannt sich der kulinarische Bogen: vom Frühstück über den günstigen Lunch bis zum avancierten Abendmenü. Traditionelle Gerichte werden zeitgemäß interpretiert. Sympathischer Service.
Entspanntes, modernes Restaurant in einem Außenbezirk. Südliche Küche gelingt bestens. Das Risotto mit Garnelen ist herrlich cremig mit dem nötigen Biss. Seafood ist auch immer eine gute Wahl, nur die frischesten Zutaten werden verwendet. Topweinkarte mit 400 Etiketten!
Die Burg von Ljubljana ist dank der feinen Küche den Aufstieg wert. Herzhafte Klassiker wie Krainerwurst oder Backhendl werden noch immer geehrt, das Küchenteam hat aber noch einiges mehr auf Lager. Die Tradition wird von Küchenchef Sebastjan Elbl mit modernen Ideen aufgeladen.
Wenn Sushi, dann im Sushimama. Das erste japanische Restaurant der Stadt ist noch immer ein Garant für Topqualität. Sashimi, Nigiri and Maki-Sushi sind gesetzt, man bekommt aber auch gebratenen Lachs mit Teriyakisauce oder man brutzelt sich selbst sein Koberind auf einem heißen Stein.
Im »Goldenen Boot«, das wunderschön renoviert wurde, beginnt der Tag schon mit einem umfassenden Frühstück. Für Küchenchef Erik Florjanc ist Kochen eine Berufung, mit großem Respekt für Bioprodukte und viel Fantasie verwöhnt er den Gaumen. Gute Auswahl an Wein und Bier.
Schöne Stimmung in einer Straße mit Kopfsteinpflaster, drinnen sitzt man unter einem vorbildlich renovierten Gewölbe mit Glühbirnen im Designlook. Die mediterrane Küche erfreut mit traditioneller Fischküche wie an der istrischen Küste, auch Blutwurst oder Spanferkel schmecken.
Traditionelle mediterrane Gerichte mit ausschließlich frischen Zutaten stehen auf dem Programm. Die Pasta ist handgemacht, als Vorspeise schmecken rohe Scampi, weiter geht‘s mit feinem Risotto. Fleischgerichte sind auch immer eine Bestellung wert, vor allem das zarte Rib-Eye-Steak.
Die Einheimischen treffen sich gern hier. Klassiker wie Rind- und Pilzsuppe oder Schweinsbraten sind Standards auf der Karte. Und trotzdem ist das Gasthaus kein typisches Landrestaurant. Alles ist ein bisschen moderner und die Küche ein bisschen kreativer. Sehr gute Weinkarte.
Robert Prinčič ist ein Grillprofi: Nur die besten Fleischstücke, ideal gereift, werden von ihm zubereitet. Als Hauptgerichte kommen Mangalitzaschwein und Rind auf die Teller. Auch die Vorspeisen sind köstlich: verschiedene Pršut-Arten, Zucchiniblüten und gegrillte Artischocken.
Allein die Aussicht ist einen Besuch wert, das B-Restaurant im 20. Stock eines Fünf-Sterne-Hotels ist das am höchsten gelegene Restaurant in Slowenien. Küchenchef Komnen Bakić vertraut auf Zutaten aus der Region, immer wieder verbindet er die Tradition mit mediterranen Aromen.
Der Nachwuchs wird hier in der Tourismus- und Kochschule ausgebildet. Im Echtbetrieb arbeiten sie sehr professionell. Klassische slowenische Küche und kreativere Interpretationen stehen auf dem Programm. Die Weinkarte listet Flaschen aus ganz Slowenien, der Hauswein passt auch.
Ein beliebter Asiate mit großer Vielfalt. Florijan Virant präsentiert Gerichte aus ganz Asien: Japanisches Tempura mit Gemüse, rotes Curry oder Udon-Nudeln schickt er aus seiner Küche. Die Desserts haben eher europäischen Charakter, etwa Panna cotta mit Mango- und Dattelsauce.
Das attraktive Interieur mit teils goldenen beziehungsweise ledernen Wänden ist ein Augenschmaus. Auf der Karte stehen Fisch- und Fleischdegustationsmenüs. Ein Signature Dish ist das Risotto mit Trüffel, pochiertem Eigelb und Jakobsmuschel. Jeder Teller sieht hübsch aus. Netter Service.
Ruhige Atmosphäre nahe der Altstadt. Meeresküche ist die Spezialität. Thunfischcarpaccio, Pasta mit Meeresfrüchten, Safranrisotto mit Shrimps und Oktopus sind die beliebten Klassiker. Wer lieber Fleisch mag, wird auch fündig: Steaks oder Lamm werden ebenso mit Liebe zubereitet.
Auf über 220 Jahre schaut man im Rückspiegel des ehrwürdigen, klassischen Gasthauses. Jeder findet etwas für seinen persönlichen Geschmack. Backhendl, Kalbsmedaillons, Pfeffersteak, gebackener Fisch oder Oktopus – alles wird ausgezeichnet zubereitet. Auch das Gansl ist einen Besuch wert.