Hunde willkommen Top-Heurige in Perchtoldsdorf
Georg Nigl hat mit seinen Natural Wines und der Modernisierung des kulinarischen Angebots Mut bewiesen und damit voll ins Schwarze getroffen. Auf Bewährtem aufgebaut und mit lässigen Ideen ein frisches, junges Image geschaffen. Die »Schurli-Pommes« passen immer!
Platz ist genug, und den braucht man auch: An schönen Tagen ist selbst der letzte Tisch im Garten besetzt. Dann weicht man gern in Gastraum oder Wintergarten aus, denn es lohnt sich immer. Heurigenbuffet, saisonale Gerichte und immer auch frische Mehlspeis’.
Ein stimmiges Gesamtkonzept, bei dem von Wein (Riesling!) über die Küche bis zum Ambiente alles passt. Die Klassiker der Heurigenküche sind Standard, ergänzt durch saisonale Specials: Gansl-, Spargel- und Wildzeit bringen regelmäßig neue kulinarische Highlights.
Gutes Essen und guter Wein gehen hier Hand in Hand, und Georg Sommerbauer lebt beides mit Leidenschaft. Im Sommer wird der Garten zur kleinen Oase, in der immer etwas los ist. Das Buffet wartet immer frisch und abwechslungsreich. Der Betrieb ist biozertifiziert.
Der Gastgarten ist im Sommer ein echter Besuchermagnet. Auch Zeit sollte man mitbringen, denn hier bleibt man erfahrungsgemäß meistens länger »picken«. Kulinarisch wird in kalt, warm und süß alles geboten. Beim Buffet gehört ein kurzes Tratscherl einfach dazu!
Eine der ältesten Familien in Perchtoldsdorf, deren Heuriger über Jahre gewachsen ist und heute zu den beliebtesten im Ort zählt. Ist ausg’steckt, wird es schnell voll. Großes Buffet mit warmen Speisen, besonders vorzüglich sind die Wild- und Lammgerichte.
Kalt oder warm? Mit Fleisch oder vegetarisch? Schnitzel klassisch oder in Cornflakes-Panade? Pikant oder süß? – Am Heurigenbuffet stellt man sich diese Fragen der Reihe nach. Auch im Glas fällt die Wahl schwer: Rot, Rosé oder Weiß überzeugen alle gleichermaßen.
Neben Blunzen, Schnitzel und Krautfleisch hat auch der »Schmadiburger« längst seinen fixen Platz im Heurigenrepertoire. Die Mehlspeisen wechseln je nach Lust und Laune der Küche, sind aber garantiert frisch. Ein Glas Bowle sollte bei einem Besuch nie fehlen.
Von A wie Aal bis Z wie Zander reicht die Karte – eine kleine Reise durch die heimische Fischküche. Frischer geht’s kaum: Im Aquarium vor der Tür lässt sich so manches Prachtexemplar auswählen. Wer Fisch weniger mag, greift zu klassischen Heurigenschmankerln.
Eine Familie, ein Ziel: ein stimmiges Gesamterlebnis. Küche, Gastfreundschaft, Ambiente und Service greifen hier ineinander. Man fühlt sich daher gut aufgehoben. Am Teller setzt die Chefin neben dem Renner »Sheriffkotelett« klare Akzente – auch glutenfreie.
Typischer Heuriger mit dekorativem Feinschliff und viel Charme. Im schattigen Gastgarten mit Blick auf den Spielplatz zieht sich der Aufenthalt fast von selbst in ungeahnte Längen. Die Küche: frisch, authentisch und saisonal gedacht, dazu die berühmten Nigl-Weine mit Kultstatus.
Ein Buschenschank par excellence: Kaltes und warmes Buffet, von schmackhaften Aufstrichen und Salaten bis Schnitzerl, Braten und Strudel – die ganze Bandbreite ist da. Es fehlt an nichts. Die Vitrine wird täglich frisch bestückt, die Mehlspeisen sind ein Traum.
Was nach Standard klingt, wird hier richtig gut umgesetzt: Schnitzel frisch ausgebacken, knusprig und saftig. Dazu eine breite Auswahl hausgemachter Heurigengerichte. Das Ambiente ist sehr gemütlich, modern gedacht, mit großem Innenbereich und nettem Gastgarten.
Ein Familienbetrieb mit Leidenschaft, der Heurigenkultur so lebt, wie man es sich wünscht. Die Küche: frisch und abwechslungsreich. Bei den Cordon-bleu-Varianten wird kreativ gespielt – von italienisch bis griechisch. Auch vegan ist man bestens aufgestellt.
In »P-dorf« ein echter Geheimtipp; die raren Ausstecktermine sollte man sich immer gleich vormerken. Gemütliches, typisches Heurigenlokal, wunderbarer Gastgarten, sehr gute Küche und ein rundum herzlicher Service. Kleine Karte, aber alles da, was man braucht.
300 Jahre Weinbaugeschichte und kein bisschen leise. Der Heurige ist immer gut besucht, Geselligkeit wird hier großgeschrieben und macht ihn zum Top-Treffpunkt im Ort. Im weitläufigen Gastgarten ist der Weg zum Buffet etwas länger, lohnt sich aber garantiert!