"Sushi" Streetfood-Lokale in Berlin
Das Sasaya ist bekannt für authentische Sushi-Kreationen und andere japanische Klassiker wie Udon-Suppen, Tempura und Bowls. Man sitzt auf Tatami-Matten oder an einem der niedrigen japanischen Tische in gemütlicher Atmosphäre. Unbedingt telefonisch reservieren!
Als ehemalige japanische Bäckerei und Café hat sich das Kame zu einem Ort für japanische Speisen entwickelt. Im kleinen Lokal in Charlottenburg werden traditionelle japanische Gerichte wie Bento-Box, Oshi-Sushi und andere herzhafte und süße Speisen zubereitet.
Authentisches japanisches Fast Food gibt es im kleinen Laden Tsu Tsu auf der Graefestraße. Zu empfehlen sind die knusprig frittierten Karaage-Happen, klassisch aus Hähnchenfleisch oder als vegane Variante. Dazu gibt es eine würzige Sauce, eingelegten Rettich und Zitrone.
Im kleinen Lokal mit Supermarkt gibt es japanische Delikatessen und Spezialitäten zum Mitnehmen oder Vor-Ort-Genießen. Hierher kommt man wegen der äußerst guten Bento-Boxen, dem frisch zubereiteten Sushi und den kleinen japanischen Snacks und Süßigkeiten.
Das Ishin wirkt wie eine große Kantine, in der es immer lebhaft zugeht. An langen Tischen werden klassisches Sushi und japanische Gerichte serviert. Die Speisekarte variiert je nach Saison. Highlight sind die frischen Fischsorten, die traditionell zubereitet werden.
Im kleinen japanischen Supermarkt mit Bistro in der Nähe des Hackeschen Markts bekommt man Klassiker der japanischen Küche wie Chicken Katsu Curry, verschiedene Ramen, Udon Bowls und Donburi-Gerichte serviert. Beliebt sind auch die hausgemachten Mochi mit Azukibohnencreme.
Bereits seit 1968 werden im kleinen, unaufgeregten Imbiss in der Winterfeldtstraße japanische Katsu frittiert. Die Hähnchenschnitzel werden in verschiedenen Varianten angeboten, mit Reis, Krautsalat und Bratensauce oder klassisch japanisch mit Soja-, Curry- oder Tarutaru-Sauce.
Gastrolegende Duc Ngo hat mit seiner bis heute beliebtesten Ramen-Bar den japanischen Suppen-Trend erfolgreich in Berlin etabliert. Schlange stehen ist an beiden Standorten Programm, drinnen gibt es feine Brühen à la Miso und Tantan an einfachen Holztischen.
Niko Niko Ramen am Boxhagener Platz ist eine beliebte Adresse für Ramen. Zur Auswahl stehen Schweine-, Meeresfrüchte- und Hühnerbrühe oder eine vegane Variante. Verfeinert werden die Suppen mit hausgemachten Nudeln, Gemüse, Ei und Schweine-Chashu oder scharfem Hackfleisch.
Die Spezialität im kleinen Restaurant auf der Bleibstraße ist das japanische Streetfood Takoyaki, Oktopus-Bällchen, die außen knusprig und innen butterweich sind. Gastgeber Soshi Wenk bereitet mit Freude die japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter zu.