"Take Away" Streetfood-Lokale in Hamburg
Am Poelchaukamp wirbelt die ausgezeichnete Pizzabäckerin Natalia Terracciano den Teig durch die Luft: fluffig, 28 Stunden gereift, belegt mit Klassikern oder kreativ mit Birne, Gorgonzola und Walnüssen, Trüffel oder Scamorza, Honig und Zitronenabrieb. Neapolitanische Pizza vom Feinsten.
Allerlei vegane Köstlichkeiten. Duc Nha Bui und sein Team verfeinern ihre japanischen und vietnamesischen Gerichte mit Rohrzucker, rosa Himalaya-Salz und hausgemachten Saucen. Große Auswahl an kleinen und großen kreativ angerichteten Bowls. Auch in der Einrichtung stimmt die Liebe zum Detail.
Anstehen lohnt, denn auf den offenen Lavasteingrill kommen beste Beef-Pattys, Huhn oder Vegetarisches zwischen Brötchen- und Brioche-Hälften oder Ciabatta. Dazu Cheese von Cheddar über Ziege bis Blauschimmel, Saucen und Salat – und fertig ist das leckere Ergebnis. Matcht mit Fritten und Longdrinks.
Stylishe Bar, samtige Sessel, goldener Ofen – und Pizza wie aus Neapel. Mit Burrata, Trüffel, Mortadella oder Salsiccia. Spannend: die »Pizza White« ohne Tomaten. Unbedingt probieren: Trüffelpizza. Dazu Limoncello Spritz oder Gin Basil Smash. Italien-Feeling in Winterhude!
Mia und Rouven servieren am Mühlenkamp israelisches Soulfood: Mezze mit Hummus und Falafel, Shakshuka mit Feta-Schnee, Sabich oder gerösteten Blumenkohl mit Avocadocreme. Alles frisch, teils vegan, teils mit Bio-Köfte, Schawarma, Shrimps oder Lamm. Gemütliches Ambiente. Einfach top!
Orient trifft Szeneviertel: In der offenen Küche wird gegrillt, gefüllt und gebacken – von würzigem Adana-Spieß bis zum süß-herzhaften Dessert mit Engelshaar, Mozzarella und Honig. Die Mezze-Platte ist ein Fest für Dip-Fans, das Fladenbrot hausgemacht. Veggie, vegan oder mit Fleisch.
Japan in einer Schüssel, dafür umso intensiver: sieben Ramen-Varianten von Tonkotsu bis Miso, mit Ei, Wan Tans und viel Umami. Dazu frisch zubereitete Gyoza und hausgemachter Tokyo Cheesecake. Rote Lampions, dunkle Wände, viel Atmosphäre – hier schlürft man sich wunschlos glücklich.
Köstliches vom Frühstück bis zu Salaten, belegten Broten und einer schönen Auswahl an raffiniertem Gemüse sowie leckeren Kuchen. Wechselnde Mittagsgerichte wie Suppen, Currys oder Lasagne, immer saisonal und regional, oft mit Produkten vom Familienhof in der Lüneburger Heide.
Æendrè ist dänisch und heißt »verändern« – und genau das macht Besitzerin Janin in ihrem angesagten Bistro. Zum Frühstück gibt es Bowls wie »Warm and Cozy Carrot« mit Süßkartoffel, Banane und Kürbis-Gewürz. Mittags Gerichte im Baukasten-Prinzip. Immer vegan, frisch und lecker, vieles regional.
Der Edelfleischer Beisser verwöhnt in der Alsterhaus-Feinschmecker-Etage. Kleine Auswahl köstlicher Burger: Billy's Strammer Max-, Cheese-, Chili-BBQ- und Trüffel-Burger mit Wagyu-Patty im Brioche-Bun. Alternativ Pastrami, Crispy Chicken oder Veggie-Varianten. Dazu Fritten und Caesar Salad.
Haiwaiian Comfort Food am Anleger Mühlenkamp. Mit feinstem Blick auf Alster und die Stand-up-Paddler im Sonnenuntergang gibt es leckere Bowls mit Fisch, Pulled Meat oder vegetarisch, dazu jede Menge Gemüse, Früchte, Toppings und hausgemachte Marinaden. Auch feine Cocktails.
Burhan Schawich und Samet Kaplan bringen Hamburgs Kulturgut auf ein neues Level: Fischbrötchen 2.0 – mit Lobster, Black-Tiger-Garnelen oder knusprigen Fish & Chips. Urban, kreativ, richtig lecker und auch veggie & vegan. Streetfood trifft Modern Dining – rau, herzlich, weltoffen.
Hawaii-Feeling auch bei Schmuddelwetter. Lebensfreude und ein wenig Tropenfeeling im Laden, Buntes in den Bowls. Basis wie Reis, Quinoa oder Spinat wählen, dazu Protein von Lachs bis Huhn oder Tofu und Gemüsig-Frisches, dazu leckere Marinaden – fertig ist das angesagte Superfood.
Schlürfen erlaubt – perfekt bei Schmuddelwetter. Ramen und Brühe wärmen herrlich durch. Frisches Gemüse und Kräuter, Hack und Fleisch auf den Punkt, Vegetarisches als gut gewürzte Alternative, die Nudeln schlotzig. Vorab Gyoza oder Edamame, danach Matcha-Eis. Japan-Style an den Wänden.
Hier fliegt die Pizza »al volo« durch die Luft und in den Steinofen. Raffiniert belegt mit den Klassikern Schinken, Salami und Tonno oder Besonderem wie Rosmarinschinken und Artischocken. Schöne Pasta und Antipasti nach Rezepten von Nonna Teresa, wie etwa Hackbällchen in pikanter Tomatensauce.
Farbenfroh, würzig und voller Leben: In Winterhude kommt moderne Streetfood-Küche mit indischen Klassikern wie Paneer Tikka, Mango-Curry mit Hähnchen oder Tandoori-Burger auf den Tisch. Das Interior? Schick und detailverliebt – mit Nischen, Hochtischen und Terrasse für laue Abende.
Cooles Retro-Ambiente für die heilige Dreifaltigkeit von Ramen aus Brühe, Nudeln und Einlagen. Chef Kiyo Kanemaki setzt auf tiefe Nouko Ramen, scharfe Mal Nouko und feine Miso Ramen, dazu Nudeln aus Sapporo und Gemüse, Huhn und Sojasaucen-Eier. So schlürft es sich in den Ramen-Himmel.
Am offenen Kohlegrill brutzeln saftige Lammspieße, Huhn, Rind und Co, außerdem leckere Mezze und fluffiges Fladenbrot frisch aus dem Steinofen mit Ezme oder Joghurt-Minz-Sauce. Orientalisches Flair mit Blick auf den Pferdemarkt – perfekt für Lunch mit Freunden oder entspanntes Dinner.
Pommes aus Belgien, die spannenden Würste aus eigener Produktion. Currywurst mit Aprikosen, German Ox mit Apfelwürfeln und Wasabi, Wechselndes wie Salbei-Bratwurst mit Bacon-Cheddar gefüllt. Highlight: die teuerste Wurst Deutschlands mit Kalbsfilet, Trüffel und Gänseleber für stabile 25 Euro.
Herzhafte Pies frisch aus der Pie-Presse im Brit und Aussie Style. Wie wär's mit »Steak & Ale Pie«, wer mag als Menü mit Fries, Käse, Bratensauce und knusprigen Zwiebeln. Oder indisch inspiriert mit Butter Chicken, Kichererbsen und milder Curry-Sauce. Passend dazu Cider und Ale.